Evangelische

Kindertageseinrichtung Karl-Siebold

Bildung beginnt mit der Geburt, Kinder lernen von Anfang an.

Die Evangelische Kindertageseinrichtung Karl-Siebold befindet sich in der Nähe des Obersees, einem beliebten Stadtteil für viele Familien. In unserer Kindertageseinrichtung spielen und lernen 70 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren in drei altersgemischten Gruppen. Seit 2008 gibt es in unserer Kindertageseinrichtung sechs Plätze für Kinder unter drei Jahren.

Unsere Angebote und Öffnungszeiten:

Wir bieten Plätze mit

  • 25 Stunden: 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr
  • 35 Stunden: 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr und 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr (geteilte Öffnungszeit am Vormittag und am Nachmittag)
    oder
  • 35 Stunden: 7:30 Uhr bis 14:30 Uhr (durchgehende Öffnungszeit mit einer Mittagsmahlzeit)
  • 45 Stunden: 7:30 Uhr bis 16:30 Uhr (durchgehende Öffnungszeit mit einer Mittagsmahlzeit)

Unsere Schwerpunkte:

  • Evangelisches Profil:

In einer sich ständig verändernden Gesellschaft, brauchen Kinder Hoffnung und Vertrauen. Vertrauen zu sich, den anderen Menschen und Vertrauen zu Gott. Das evangelische Profil der Tageseinrichtung zieht sich wie ein roter Faden durch die tägliche Arbeit und ist eingebettet in den Alltag. Symbole, Lieder, Geschichten und Rituale, die die kirchlichen Zeiten und Feste begleiten, helfen diese zu verstehen. Durch das Erzählen biblischer Geschichten und den daraus entstehenden Fragen lernen Kinder Gott und Jesus kennen. Kindern anderer religiöser und weltanschaulicher Orientierung haben die Möglichkeit, eine offene Begegnung mit dem christlichen Glauben zu erleben. Jedes Kind ist ein wertvoller und vollständiger Mensch, unabhängig von sozialer und kultureller Herkunft, Religion und Lernbereitschaft.

  • Offene Gruppenarbeit:

In unserer Einrichtung hat jedes Kind „seine“ feste Gruppe, darüber hinaus hat jede Gruppe eine besondere Funktion. In jedem Gruppenraum gibt es ein besonderes Angebot, wie Bauen und Konstruieren, eine Bilderbuchecke, eine besondere Auswahl von Gesellschaftsspielen. Außerhalb der Gruppenräume gibt es eine Bewegungsbaustelle und eine Cafeteria. Die Kinder erhalten so die Gelegenheit sich in kleinen Gruppen auszutauschen, zu reden und zu planen, um sich dann auf eine Sache zu konzentrieren.

Öffnung der Gruppenräume bedeutet, dass nicht nur die Türen geöffnet werden, sondern dass den Kindern besondere Anreize und Impulse zum Spielen und Lernen gegeben werden. Öffnung bedeutet, mit Kindern zu reden, statt über sie, mit den Kindern zu planen, statt für sie. Wir bieten den Kindern Freiräume, Freispiel, aber auch Angebote, Strukturen und klare Absprachen.

  • Unter dreijährige Kinder

Seit August 2008 gibt es in unserer Einrichtung sechs Plätze, die für Kinder unter drei Jahren eingerichtet worden sind. Die Eltern haben die Möglichkeit, diese Plätze mit 45 Stunden zu buchen. Hiermit leisten wir einen wichtigen Beitrag für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in unserer Gesellschaft.

Die Kinder verlassen in der Regel das erste Mal die Sicherheit des Elternhauses und stellen sich auf die Lebendigkeit einer Gruppe ein. Um den Kindern den Übergang von der Familie in die Tageseinrichtung behutsam und empathisch zu gestalten, gilt der Eingewöhnungszeit unsere besondere Aufmerksamkeit. Wir möchten auf jedes Kind individuell eingehen, denn gerade kleine Kinder brauchen Zuwendung, Sicherheit, Orientierung und genügend Raum zur Entfaltung.

Die Kleinen in unserem Haus können sich in einem kuscheligen Ruheraum ausruhen und schlafen. Sie erhalten ein Mittagessen, das in kleinen familienähnlichen Gruppen eingenommen wird. Natürlich sind Spiele und sonstige Materialien ihrem Alter entsprechend ausgewählt worden.

  • Förderung der Schulkinder:

Mit dem ersten Kindergartentag beginnt die Vorbereitung auf die Schule. Das Kind lernt, in einer großen Gruppe zu leben, wird Tag für Tag selbstständiger und erweitert seine Kompetenzen. Im letzten Kindergartenjahr rückt das Thema Einschulung bei Eltern und Kindern in den Blick. Besondere Materialien, Projekte und Themen laden zu eigenständigem Tun ein. Wir schaffen Lernanreize durch Projekte wie z. B. Begegnungen mit der Kunst, naturwissenschaftlichen Erfahrungen und Experimenten. Ausflüge und Exkursionen tragen dem erweiterten Aktionsradius und dem Wissensdurst der Kinder Rechnung. Wir besuchen die Polizei, die Feuerwehr, das Krankenhaus, die Schule oder eine Autowerkstatt.

Wir führen regelmäßig Elterngespräche. Hier werden mögliche externe oder interne Fördermöglichkeiten für das einzelne Kind abgestimmt und besprochen. Es besteht ein intensiver Kontakt zur Plass-Schule vor Ort.

  • Sprachförderung:

Viele Kinder, die unsere Einrichtung besuchen, haben einen Migrationshintergrund. Soziale Kommunikation braucht Sprache, sicherlich auch Sprachförderung. Das Zusammenleben in der Kindertageseinrichtung begünstigt die Sprachentwicklung durch das Miteinander der Kinder. Zwei Jahre vor der Einschulung führen wir ein Beobachtungsverfahren und einen Test durch. Kinder mit Sprachproblemen erhalten eine entsprechende Förderung, die in unserer Einrichtung zweimal in der Woche am Nachmittag durchgeführt wird.

Anmeldung:

Wenn Sie neugierig geworden sind, oder Ihr Kind anmelden möchten, rufen Sie uns an. Wir vereinbaren einen Termin, wir zeigen Ihnen unser Haus und wir lernen uns kennen. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Träger:

Evangelischer Kirchenkreis Bielefeld (Stiftskirchengemeinde Schildesche)

 
Leiterin: Elisabeth Strakeljahn
 
Adresse:

Am Balgenstück 27 d
33611 Bielefeld

Fon:
Fax:
E-Mail:

0521 84032
0521 3295786
kita-karlsiebold@kirche-bielefeld.de

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Kontakt

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Markgrafenstraße 7
33602 Bielefeld

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Fax: 0521 / 5837-253
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