Kirche aktuell

Einladung zum Sommer- und Nachbarschaftsfest

Sieker is(s)t süß


Das Festkommitee: v.l.: Susanne Böger-Tillmann; Pfarrer Hartmut Brünger,
Franz Schaible, Pamela Gliniar, Pfarrerin Uta Meyer zu Helligen;
kniend: René Eschengerd, Michaela Jäger.

Am Samstag, 27. August, ab 14 Uhr findet in der Meisenstraße 65 auf dem GAB-Gelände das erste Sommer- und Nachbarschaftsfest in Sieker statt. Gemeinsam mit der Markus-Kirchengemeinde lädt die GAB, die Stiftung Solidarität und das KuKS alle Siekeraner und angrenzende Nachbarn herzlich ein, einschließlich der  neuen Nachbarn aus dem Handwerkerbildungszentrum und der Pestalozzi-Schule.

Jeder, der kann, wird gebeten, einen Kuchen mitzubringen. Es soll die längste Kuchentafel von Sieker gezaubert werden. Als Dankeschön erhält jeder Kuchenspender sechs Wertmarken, mit denen andere Kuchenstücke probiert oder Getränke, Würstchen oder Pizza erworben werden können. Die Länge der Kuchentafel wird „amtlich“ von Sozialdezernenten Ingo Nürnberger um 14 Uhr vermessen (Anlieferung eine halbe Stunde vorher).

Ein reichhaltiges Kinderprogramm von Kasperle-Theater (15 Uhr), Tanz, Musik und Spielen lädt zum Mitmachen und Genießen ein. Für das leibliche Wohl wird zu Nachbarschaftspreisen gesorgt.


Kunst und Religion im Dialog

Exkursion: Leben und Werk Otto Pankoks


1950 erstellter Holzschnitt: Christus zerbricht das Gewehr.
Bild: Pankok-Haus Museum Esselt

Um Leben und Werk Otto Pankoks dreht sich eine Exkursion des Schulreferates am Samstag, 10. September von 9 Uhr bis ca.19 Uhr. Die Tagesexkursion führt zunächst an Pankoks letzten Wohnort Haus Esselt in Hünxe, das als außerschulischer Lernort die Lebens- und Schaffenswelt dieses Künstlers ganzheitlich erschließt: So besteht z.B. die Druckwerkstatt Otto Pankoks noch im Originalzustand, es riecht nach Farbe, Terpentin und Holz.

Nachmittags steht das Pankok-Museum im kleinen Ort Gildehaus in der Grafschaft Bentheim auf dem Programm, wo Pankok 1936 vor den Nachstellungen der Nationalsozialisten Schutz fand. Die Leitung hat Andrea Seils. Kostenbeteiligung: 45 Euro (Busfahrt, Eintrittskosten inkl. Führungen, Mittagsimbiss).

Anmeldung: E-Mail: Schulreferat@kirche-bielefeld.de

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238.528,- Euro Spenden aus dem Evangelischen Kirchenkreis

Mehr Spenden für Brot für die Welt


Förderung von Bildung und Gesundheit in Kamerun.
Foto: Brot für die Welt

Brot für die Welt hat im vergangenen Jahr 238.528,- Euro Spenden aus Bielefeld erhalten. Das ist ein sehr gutes Ergebnis und übertrifft die Spenden des Vorjahres 2014 noch einmal um über 12.000,- Euro.

In dieser Summe sind alle Kollekten und Spenden aus dem Evangelischen Kirchenkreis enthalten. „Wir freuen uns, dass Bielefelderinnen und Bielefelder unserem evangelischen Hilfswerk auch 2015 ihr Vertrauen geschenkt haben“, sagt Pfarrer Christoph Steffen, stellvertretender Superintendent im Kirchenkreis. „Ich danke herzlich allen, die dazu beigetragen haben. Das zeigt uns, dass ganz vielen Menschen neben dem regionalen Engagement und lokaler Spendenbereitschaft auch der Blick über den Tellerrand und die weltweite Solidarität wichtig ist.“

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Sommerbesuch von Christina Kampmann im Jugendzentrum HOTSPOT

Ministerin bei evangelischer Jugend Bielefeld


Ministerin Christina Kampmann (Bildmitte) und Sozialdezernent Ingo
Nürnberger (3.v.l.) im HOTSPOT. Foto: K. Beckmann-Schönwälder

Hoher Besuch von Familienministerin Christina Kampmann und Sozialdezernent Ingo Nürnberger von der Stadt Bielefeld: Im Rahmen ihrer Sommertour besuchte die Ministerin das Kinder- und Jugendzentrum HOTSPOT des Trägervereins der Evangelischen Jugend Bielefeld.
Das HOTSPOT ist seit Anfang 2016 in einem Gebäudeteil der Einrichtung für geflüchtete Menschen in der ehemaligen Heeper Tieplatzschule untergebracht. Seitdem gestalten Integrationsmanager Mohamed Saber und Dipl.-Sozialarbeiterin Anja Voigt gemeinsam die Angebote für einheimische junge Menschen und die geflüchteten Kinder und Jugendlichen, insbesondere aus der nahe gelegenen Unterkunft.
In der Sporthalle spielten Kampmann und Nürnberger zusammen mit geflüchteten Kindern Fussball und verbrachten einen spannenden und erlebnisreichen Nachmittag. Bei Kaffee und Kuchen im HotSpot nahmen sie sich viel Zeit, um mit Einheimischen und Geflüchteten ins Gespräch zu kommen. So erhielten die Besucher einen guten Einblick in die Lebensvorstellungen der Kinder und Jugendlichen. Zum Abschied sagte die Familienministerin: „Ich habe nicht nur einen guten Einblick in die Arbeit hier vor Ort bekommen, sondern vor allem einen sehr guten Eindruck gewonnen.“


Orgelsommer, Benefizkonzert und musikalische Vesper

Abschied von der Kleuker-Orgel der Neustädter Marienkirche


Am 28. August um 18 Uhr wird die Kleuker-Orgel zur Musikalischen Vesper ein letztes Mal in der Neustädter Marienkirche erklingen. Diesen Gottesdienst hält daher noch einmal Pfarrer Alfred Menzel.

Vom 29. August bis 17. September werden die Orgelbauer Guido Schumacher aus Belgien und Andreas Ladach aus Wuppertal mit ihren Mitarbeitern die Kleuker-Orgel abbauen und verpacken. Die Orgel soll nach einer entsprechenden Überarbeitung in der katholischen Kirche St. Nicolas, der Hauptkirche von Enghien (Belgien), wieder aufgestellt werden.


Kreissynode I | Beauftragter für Zuwanderungsarbeit Helge Hohmann hält Hauptvortrag

Prophetisches Amt als Kirche wahrnehmen


Helge Hohman (Institut für Kirche und Gesellschaft der EKvW) bei
seinem Vortrag vor der Kreissynode.

„Das Thema der Flüchtlingsarbeit muss und wird uns als Kirche dauerhaft verändern“ – mit einer steilen These begann Pfarrer Helge Hohmann, Beauftragter für Zuwanderungsarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) am Samstag, 25. Juni 2016, seinen Vortrag vor den rund 140 Delegierten der evangelischen Kirche in Bielefeld.

Hohmann entfaltete dabei zunächst die biblischen und rechtlichen Grundlagen des Flüchtlingsschutzes und verwies auf die Auszugs-Erfahrungen des jüdischen Volkes aus Ägypten ebenso wie auf die neutestamentlichen Aussagen Jesu. Wenn Jesus im Matthäusevangelium sage, ‚ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen‘, dann sei dies für Christen bis heute eine gelebte „Praxis des Glaubens und ein Wesensmerkmal christlicher Existenz“, so Hohmann.

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Kreissynode II | Berichte und Stellungnahmen

Gemeinsam Verantwortung übernehmen


Die Kreissynode am 25. Juni im Assapheum.

Die Sommersynode des Evangelischen Kirchenkreises begann am Samstag, 25. Juni 2016, um 8 Uhr mit einem Gottesdienst in der Zionskirche, der von der Kirchengemeinde Schildesche vorbereitet wurde.

Bei der anschließenden Synodaltagung im Assapheum stand zunächst der Bericht von Superintendentin Regine Burg und der Bericht der gemeinsamen Dienste auf der Tagesordnung. In ihrem Vortrag dankte Burg allen Beteiligten für das große Engagement beim zurückliegenden „Weite wirkt-Festival“ im Mai dieses Jahres.

Ferner ging die Superintendentin auf die zurückliegende Visitation in der Kirchengemeinde Schildesche ein: „Eine inspirierende und offene Atmosphäre strahlt diese Gemeinde aus!“ Den Bericht der Superintendentin lesen sie hier.

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RÜCKBLICK: Video Weite wirkt-Festival


Gerade mal vier Wochen liegt das große Weite wirkt-Festival mit tausenden Besuchern im GERRY WEBER STADION in Halle zurück. Mit dabei waren auch viele Bielefelderinnen und Bielefelder. In einem knapp 10-minütigen Dokumentations-Video sind jetzt die schönsten Ereignisse und Bilder zusammengefasst: Zum Video hier


 

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