Über uns

Das pädagogische Team


Das pädagogische Team des Familienzentrums
Hoberge-Uerentrup.

In unserer Kita sind 12 Fachkräfte (Erzieherinnen) mit unterschiedlichen Zusatzqualifikationen in Voll- und Teilzeit, 3 Ergänzungskräfte (Kinderpflegerinnen) von denen eine die berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin macht, eine Englischkraft, eine Hauswirtschaftskraft sowie eine Bürokraft beschäftigt. Einige der Fachkräfte haben sich weitergebildet und Zusatzqualifikationen in folgenden Bereichen erreicht: DLRG, Fachkraft für Bielefelder Screening, Sprachförderkraft, Sozialmanagement, Bachelor of Arts in Sozialpädagogik und Management, Integration und 2 Kinderpfegerinnen (eine mit Zusatzqualifikation und eine in der berufsbegleitenden Ausbildung zur Erzieherin).

Das Team trifft sich wöchentlich zur Dienstbesprechung, dort werden gemeinsame Aktionen besprochen, der Kita-Alltag reflektiert, konzeptionelle Fragen besprochen, Gottesdienste vorbereitet und ähnliches. Außerdem finden nach Bedarf Gruppenbesprechungen statt.

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Konzeption


In der Bienen-, Libellen-, Schmetterlings- und Marienkäfergruppe werden 86 Kinder im Alter von zwei Jahren bis zum Schuleintritt betreut. Drei Gruppen, mit zwei- bis vierjährigen Kinder, umfassen eine Gruppenstärke von jeweils 20 Kindern. Die Gruppe der ältesten Kinder setzt sich aus 25 Kindern im Alter von vier Jahren bis zum Schuleintritt zusammen. So können wir die  individuellen Entwicklungsphasen pädagogisch optimal unterstützen.

Als EVANGELISCHE KITA versuchen wir in allen Bezügen unserer Arbeit dem Geist des Evangeliums Gestalt und Ausdruck geben. Gottes Menschenfreundlichkeit soll sich in unserem Umgang miteinander widerspiegeln und die Kita zu einem Ort der Zuwendung und Anregung werden. Durch altersangemessene, religionspädagogische Angebote wird die religiöse Aufgeschlossenheit der Kinder ernst genommen und die religiöse Entwicklung weitergeführt. Wir unterstützen Sie bei der christlichen Erziehung Ihrer Kinder und bieten Menschen aus anderen Religionen eine offene Begegnung mit dem christlichen Glauben. Monatliche Kindergartengottesdienste und vierteljährliche Familiengottesdienste mit Pfarrer Volker Tosberg runden das Konzept ab.

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Ein Tag in der Kita


7 Uhr:
Unsere Türen öffnen sich, bis 8.15 Uhr werden alle Kinder zusammen in der Frühdienstgruppe betreut. Die zuständige Gruppe wechselt wöchentlich, aktuelle Infos dazu sind an der Eingangstür angeschlagen. Der Frühdienst in der Marienkäfergruppe (im Gemeindehaus) beginnt um 7.30 Uhr.  Kinder, die früher kommen, werden im Haupthaus betreut.

8.15 Uhr:
Die Kinder wechseln in ihre Stammgruppen. Freispiel: Die Kinder können Spielort und Spielpartner eigenständig wählen.

Bis 9 Uhr:
Jetzt wird die Eingangstür geschlossen und die unterschiedlichen Angebote: Maltisch, Bewegungserziehung, Englisch, musikalische Früherziehung beginnen. Außerdem können sich die Kinder zu zweit in die Eingangshalle, Turnhalle oder ins Außenspielgelände abzumelden. Im Anschluss: Aufräumen. Dann geht es nach draußen in den Garten und/ oder in den Stuhlkreis.

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Schulanfänger


„Erkläre mir und ich vergesse,
zeige mir und ich erinnere.
Lass es mich tun und ich verstehe.“

Ein besonderes Augenmerk legen wir auf die Förderung der Vorschulkinder. Zu Beginn jedes Kita-Jahres ist die erste wichtige Herausforderung für jedes einzelne Kind, seine neue Rolle und den eigenen Platz in der Gruppe zu finden. Ist diese Phase abgeschlossen, haben die Kinder eine neue (Selbst-)Sicherheit aufgebaut und können starten: Wir unternehmen tolle Ausflüge, laden Gäste ein, spielen Theater und vieles mehr. Durch spezielle Angebote und Projekte, die auf die Schule und deren Anforderungen vorbereiten, unterstützen wir ganz gezielt die natürliche Lernfreude und Neugierde.

Für eine optimale Förderung ist ein ganzheitliches Lernen wichtig – mit allen Sinnen:

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Portfolioarbeit


Das Portfolio soll die Entwicklungsschritte der Kinder sichtbar machen und das Team dabei unterstützen, das pädagogische Handeln an die individuellen Bedürfnissen der Kinder anzupassen. Die Kinder haben bei der Portfolioarbeit ein großes Mitspracherecht und können ihre individuellen Gestaltungsideen umsetzen. Es gibt unterschiedliche Umsetzungen, wir haben uns für den „Ich-Ordner“ entschieden.

Diese Ordner werden mit verschiedensten Dingen gefüllt, zum Beispiel Fotos, Familienseiten, ausgewählte Liedtexte oder Vordrucke, die gestaltet werden können. In jedem Kindergartenjahr hat das verwendete Papier eine andere Farbe. Auch Dokumentationen der Erzieherinnen sind im Ordner zu finden, anhand derer das pädagogischen Handeln optimiert werden soll. Auf dem Ordnerrücken ist ein Foto des jeweiligen Kindes zu sehen. So kann jedes Kind problemlos den eigenen Ordner erkennen. Die Kinder entscheiden über die Gestaltung ihres „Ich-Ordners“. Und, wer hineinschauen darf.

Am Ende der Kita-Zeit nehmen die Kinder ihren Ordner mit nach Hause.


Spaß an Sprache:

Englisch im Familienzentrum


Kinder können eine zweite Sprache ebenso mühelos erlernen wie die erste. Besonders groß ist die Fähigkeit zwischen dem dritten und fünften Lebensjahr entwickelt. Dieses Fenster nutzen wir um den Kindern die englische Sprache näherzubringen.

Schon früh bemerken Kinder den Unterschied zwischen den Sprachen. Dies ist eine fruchtbare Grundlage für den flexiblen Umgang mit Sprachen und gibt zugleich viele positive Anstöße für die geistige Entwicklung.

Wir arbeiten nach dem Prinzip „eine Person – eine Sprache“. Dafür haben wir Mrs. Strüwe, unsere Englischkraft, die mit den Kindern ausschließlich Englisch spricht und so den KiTa-Alltag begleitet.

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