Die U3-Kinder in unserer Kita

Durch die räumliche Nähe der Gruppe und die Anbindung durch das große Außengelände ist es möglich, dass Kinder nach Vollendung des dritten Lebensjahres ohne gravierende Umgewöhnungsphase in die Igel- oder Mäusegruppe wechseln. Durch die gemeinsame Benutzung des

Außengeländes und die von den Eltern ausdrücklich gewünschten Kontakte zu älteren Kindern kann ein sanfter Übergang gewährleistet werden. Gemeinsame Aktivitäten und Feste wie Ostern, Sommerfest, Flohmarkt rund ums Kind, Geburtstage etc. vertiefen die Anbindung an die Kita. Bereits nach wenigen Tagen der Eingewöhnung ist reges Interesse der Kitakinder festzustellen.

Deren gelegentliche Besuche werden sehr positiv von den Unter-Dreijährigen aufgenommen.

Einen großen Raum der pädagogischen Arbeit nimmt die Förderung elementarer Lebenszusammenhänge der Kinder in den jeweiligen Altersphasen ein. Hierzu gehört beispielsweise das Kennenlernen des eigenen Körpers.

Neben der Entdeckung grundsätzlicher Körperfunktionen besteht die Möglichkeit, im Toberaum der Strolchengruppe sowie im großen Bewegungsraum der Kita Bewegungsmöglichkeiten und Grenzen zu erfahren.

Das Ansprechen der Sinne und Gefühle, Unterstützung des naturgegebenen Forschungsdrangs, Förderung der Phantasie und Kreativität im Kontext mit Sprachförderung ist ein weiterer wichtiger pädagogischer Baustein. Lieder, Fingerspiele und Geschichten unterstützen diese Arbeit. Voraussetzung für eine erfolgreiche pädagogische Arbeit ist der Aufbau eines Bindungsverhältnisses zwischen einer festen Bezugsperson und dem Kind. Diese vertritt alle Interessen und Bedürfnisse der jeweiligen Kinder und realisiert damit für das Kind ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit.

Mit dem Älterwerden der Kinder können sich auf dieser Grundlage vielfältige Beziehungen zu anderen Kindern und neuen Mitarbeiterinnen entwickeln.

Die Eingewöhnungsphase findet für alle neuen Kinder nach dem „Berliner Eingewöhnungsmodell“ statt und kann mehrere Wochen Zeit in Anspruch nehmen. Dieses Modell wird allen Eltern bei der Anmeldung vorgestellt.

Auf die Bedürfnisse der einzelnen Kinder wird individuell eingegangen. Jüngere Kinder werden bei Nahrungsbedarf gefüttert.

Das Schlafbettchen wird nach häuslichen Gewohnheiten hergerichtet. Das Wickeln und die Körperpflege finden in einer ruhigen, einfühlsamen Atmosphäre statt. Die Sauberkeitserziehung wird nach Absprache mit den Eltern behutsam begleitet.

Voraussetzung für eine erfolgreiche pädagogische Arbeit ist das kontinuierliche Mitwirken der Eltern. Vor der Aufnahme findet ein detailliertes Gespräch mit den Eltern statt, in dem alle Besonderheiten und Vorlieben des Kindes erfasst werden. Ein Austausch zwischen Eltern und Mitarbeiterinnen findet in der Regel täglich statt.

 

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