Kirche aktuell

Für bedürftige Menschen

"Feuer und Flamme"


Festlich geschmückte Tische und ein Dreigänge-Menü im
Haus der Kirche. Foto: Andreas Darkow

„Feuer und Flamme“, ein Angebot für obdachlose Menschen und sozial Bedürftige ging in die vierte Runde. Rund 150 bedürftige Bielefelder Bürgerinnen und Bürger hatten die Möglichkeit, einen Abend mit gutem Essen und gutem Rahmenprogramm im Haus der Kirche zu genießen.

Sponsor der Veranstaltung ist das Bielefelder Unternehmen MarcanT. Der Bielefelder Tisch, die Bahnhofsmission Bielefeld, das Evangelische Sozialpfarramt und die Gemeinschaft St. Egidio haben die Organisation übernommen.

Die Bielefelder Musiker Moritz Petersen und Arne Backs und Kabarettist Heinz Flottmann gestalteten das Unterhaltungsprogramm. Sozialpfarrer Matthias Blomeier begrüßte die Gäste.


Zugewandert nach Deutschland

Interkulturelle Nacht in Heepen


Die Peter-und-Pauls-Kirche als interkultureller Ort. Foto: von Legat

Im Rahmen der Nacht der offenen Kirchen am 15. Mai beteiligte sich die Gemeinde Heepen mit einer „Interkulturellen Nacht der Begegnung“. Unter dem Motto „Zugewandert nach Deutschland“ standen von 20 bis 23 Uhr Interviews mit Zuwanderern aus Syrien, Italien, Kurdistan und Bangladesch, Einblick in das Jesidentum und aktuelle Berichte aus Syrien auf dem Programm.

Ein Film informierte über Wanderarbeiter in Indien. Gedichte in Originalsprache mit deutscher Erläuterung waren ebenso zu hören wie Klassische Musik aus Indien und Livemusik mit Klavier und Flöte.

Kulinarische Kostproben aus verschiedenen Ländern verwöhnten die Gaumen der Besucherinnen und Besucher.


Abschlussfest für die internationalen Gäste

„Wir haben erlebt, wie Weite wirkt“


Die Gäste aus Ungarn, Tansania, Argentinien und Chile, eingerahmt
von Pfarrer Andreas Smidt-Schellong von der Dietrich-Bonhoeffer-
Gemeinde und Superintendentin Regine Burg. Die fehlenden Gäste
aus Prag mussten schon vorher die Rückreise antreten. Foto: Darkow

Die Gäste aus Tansania, Chile, Argentinien, Ungarn und Tschechien, die zum „Weite wirkt“-Festival und zu einem Rahmenprogramm in Bielefeld waren, wurden mit einem Abschlussfest im Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum verabschiedet.

„Wir haben in dieser Zeit eindrucksvoll erlebt, wie Weite wirkt und haben Gottes Segen gemeinsam gespürt“, so Superintendentin Regine Burg. Sie zeigte sich beeindruckt von den Gesprächen, dem Austausch und der gegenseitigen Bereicherung dieses Besuchs. Sie überreichte jedem Gast einen kleinen Engel als Zeichen eines guten Botschafters.

Die Gäste haben ein abwechslungsreiches Besuchsprogramm absolviert und informierten sich in Schulen, Kitas, Alteneinrichtungen und in einem Hospiz über deren Arbeit und Konzepte. Höhepunkt des Besuchs war das „Weite wirkt“-Festival der Landeskirche in Halle mit vielen internationalen Gästen.

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„Weite wirkt“: Gäste aus Tansania, Argentinien, Chile, Ungarn und der Tschechischen Republik sind in Bielefeld zu Gast

Ein umfangreiches Programm


Besuch in der Mediothek des Schulreferates: (v.l.) Pfarrer Stanislaus
Gustaph Mweta, Superintendentin Regine Burg, Elias Kimweri und Otto
Eisenhardt interessiern sich für die Bibel-Ausstellung, die noch bis
zum 25. Mai im Haus der Kirche zu sehen ist. Fotos: A. Darkow

Im Rahmen des Reformationsjahres „Weite wirkt“ sind Gäste aus dem Partnerkirchenkreis Lutindi in Tansania sowie aus Partnerschaften der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde aus Argentinien, Chile, Ungarn und der Tschechischen Republik in Bielefeld zu Gast.

Die Gäste absolvieren ein umfangreiches Programm. „Spezielle Interessen der einzelnen Partner werden im Programmablauf aufgenommen“, erklärt Pfarrer Andreas Smidt-Schellong aus der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde. Dabei spielen die Themen Pädagogik, Bildung und Diakonie eine wichtige Rolle.

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Kirchumbau in Milse: Wiedereröffnung 21. und 22. Mai

„Die Wüstenzeit ist vorbei“


Pfarrer Dr. Gerald Wagner zeigt die vom Glaskünstler Günther Grohs
modern gestalteten Fenster im neuen Kirchsaal. Foto: Andreas Darkow

Das Kirchgebäude der Gemeinde Milse wird seit Ende 2015 „zukunftsfähig“ umgebaut und renoviert. Nach sechs Monaten Bauzeit ist das Projekt Kirchumbau abgeschlossen. „Dann ist die Wüstenzeit mit Ausweichquartieren vorbei“, schmunzelt Pfarrer Dr. Gerald Wagner.

Am Samstag, 21. Mai, wird ab 15 Uhr zu einem Nachmittag der offenen Tür in den Gemeindeweg 8 eingeladen. Mit dabei sind Superintendentin Regine Burg und Kirchenmusikdirektor Martin Rieker.

Am Sonntag, 22. Mai, wird mit einem Gottesdienst um 10 Uhr die feierliche Wiedereröffnung des Kirchgebäudes in Milse gefeiert.

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Alt und Neu:

Wechsel in der Öffentlichkeitsarbeit des Kirchenkreises


Pfarrer Uwe Moggert-Seils

Astrid Weyermüller, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit des Evangelischen Kirchenkreises Bielefeld, verlässt Bielefeld nach fast vierzehn Jahren. Die Siebenundvierzig-
jährige wechselt nach Hannover und übernimmt Aufgaben in der Kommunikations-
abteilung des Lutherischen Weltbundes. Superintendentin Regine Burg würdigte die langjährige Arbeit von Astrid Weyermüller als engagiert und mutig. Sie habe einen „Blick von außen und für das Wesentliche“ mitgebracht und „komplizierte Zusammenhänge verständlich kommunizieren“ können.

Ab Mitte Mai übernimmt Uwe Moggert-Seils die Leitung des Referates für Öffentlichkeitsarbeit. Der Vierundfünfzigjährige war zuletzt im Arbeitsbereich Kommunikation für die Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen verantwortlich. Von 1995 bis 2001 war Moggert-Seils Pfarrer der Reformierten Gemeinde Bielefeld.

 


Presbyter-Empfang im Haus der Kirche

Willkommen im neuen Amt!


Sozialpfarrer Matthias Blomeier erläutert die zahlreichen Aufgaben
seines Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt und Gesellschaft.

"Gemeinsam werden wir Anwalt des Lebendigen sein“, zitierte Superintendentin Regine Burg einen Kanon aus dem Gesangbuch, um die neu gewählten Presbyterinnen und Presbyter willkommen zu heißen. Der Kirchenkreis hatte sie zum Kennenlernen anderer Presbyter und der Mitarbeitenden in den verschiedenen Diensten und Abteilungen im Haus der Kirche eingeladen.

Im Evangelischen Kirchenkreis Bielefeld gibt es insgesamt 253 Personen in 27 Presbyterien. „Sie alle tragen gemeinsam Leitungsverantwortung in unserer evangelischen Kirche, Verantwortung für das Leben in den Gemeinden und die Perspektiven in unserer Kirche“, so Regine Burg.

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Kindermusicalprojekt „Freunde“ des Kirchenkreises fördert Toleranz und Akzeptanz

Verschiedenheit als Bereicherung erleben


Die Kinder der Musicalprojektgruppe des Evangelischen
Familienzentrums Am Rosenhag proben einmal in der Woche
für das Kindermusical „Freunde“.

„Du bist anders als ich! – Ich bin anders als du! – Trotzdem können wir Freunde sein.“ Unter diesem Motto wird zurzeit in fünf Kitas des Evangelischen Kirchenkreises Bielefeld, darunter auch die Lydia-Kita, für das Kindermusical „Freunde“ geprobt.

Mit dem Musicalprojekt soll die Verschiedenheit der Menschen benannt werden und als Bereicherung des eigenen Lebens wahrgenommen werden. So fördern wir Toleranz und Akzeptanz bei Kindern", sagt Christine Kandler, Fachberaterin für Kindertageseinrichtungen im Kirchenkreis. „Die musikalische Erarbeitung unterstützt die Kinder in ihrer Persönlichkeitsbildung. Sie machen die Erfahrung, zusammen können wir etwas erreichen“. Die musikalische Leitung hat Kreiskantorin KMD Ruth M. Seiler.

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