Kirche aktuell


30. Bielefelder Orgelsommer

Wunschkonzert für die neue Orgel


Im Rahmen des 30. Bielefelder Orgelsommers findet am Sonntag, 8. August, um 18 Uhr in der Neustädter Marienkirche ein Benefiz-Wunschkonzert zugunsten der neuen Orgel statt. Christoph Grohmann spielt romantische Orgelwerke und Improvisationen, und Johannes Vetter moderiert das Wunschkonzert. Aus einer Liste von Orgelwerken können Interessierte bis zum Freitag, 6. August, gegen einen Spendenbetrag ihre Stücke auswählen und so das Programm des Konzerts mitbestimmen.

Jugendarbeit und Gemeinde nutzen Carsharing-Angebot

Zusammenarbeit mit Perspektive


Cambio Bielefeld-Geschäftsführer Andreas Schwan (2. v.
re.) übergibt Jugendpfarrer Thomas Wandersleb (Mitte)
und Gemeindepäda­goge Dieter Frohloff (re.)symbolisch
den Autoschlüssel für den neuen Transporter. Genutzt
wird der Wagen u.a. von (v.l.) Jugendmitarbeiter Björn
Hansen für das HOT Westside, den Pfarrern Andreas
Smidt-Schellong und Gerhard Sternberg von der
Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde.

Der alte Transporter musste ausrangiert werden. Er hatte seinen Dienst getan und jahrelang für die Evangelische Jugend Kinder, Jugendliche und Ausrüstung transportiert. Eine Neuanschaffung stand an. „Umweltgedanken und die Kosten ließen uns nach Alternativen schauen“, so Jugendpfarrer Thomas Wandersleb. Beim Carsharing-Angebot von „cambio Bielefeld“ wurde man fündig.

Das Prinzip: An 22 Standorten in Bielefeld stehen derzeit 61 Autos, die man schnell, flexibel und unbürokratisch rund um die Uhr, stunden-, tage- oder wochenweise mieten kann. Bezahlt werden ein Zeitpreis und ein Kilometerpreis je nach gebuchten Tarif und Autoklasse. „Auf diese Weise spart man die Kosten für Neuanschaffung, Wartung und Reparaturen und zahlt nur für das Auto, wenn ich es wirklich brauche und damit fahre“, erklärt Andreas Schwan, Geschäftsführer von cambio Bielefeld.

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Hanna Buchholz aus der Frauenhilfe verabschiedet

„Wir gestalten Kirche und Gesellschaft mit“


17 Jahre engagiert in der Frauenhilfe:
Hanna Bucholz.

„…mehr als Sie denken“ so lautet das Motto der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen e.V. Ein Motto, das gegen Vorurteile kämpft. Steht die Frauenhilfe doch bei manchen im Ruf, ein strickender Verein von älteren Damen zu sein. Gestrickt wird dort auch, zum Beispiel Kindermützen für Säuglinge in armen Ländern, die sonst im Winter oft dem Erkältungstod zum Opfer fallen. „Wir mischen uns ein“, ist das Credo von Hanna Buchholz. Die 71-Jährige wurde vor kurzem aus dem Vorstand des Landesverbandes der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen verabschiedet.

17 Jahre engagierte sie sich ehrenamtlich für den Verband. Sie kam viel herum in dieser Zeit, beteiligte sich in der landeskirchlichen Projektgruppe „Kirche mit Zukunft“, gestaltete als Geschäftsführerin den 1. Westfälischen Kirchentag 1998 in Unna, unterstütze den landeskirchlichen Ausschuss, der Projekte zum Thema „Ehrenamt“ auszeichnet, um nur einige zu nennen.

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Bielefelder Pfarrer in der Siegermannschaft

Titel verteidigt


Auch in diesem Jahr hat die Pastoren-mannschaft aus den Kirchenkreisen Bielefeld und Herford das Fußballturnier für Pastoren-mannschaften der Evangelischen Kirche von Westfalen, das in der Sportschule Kaiserau stattfand, erfolgreich beenden können.

Nach packenden Vorrundenspielen besiegte das Team im Endspiel die Auswahl des Kirchenkreises Siegen nach Neunmeterschießen mit 5 : 4 Toren. Nach regulärer Spielzeit hatte es 3 : 3 gestanden. Im Vordergrund das siegreiche Team, im Hintergrund die 2. und 3. platzierten Mannschaften.

Bonhoeffer-Gemeinde veranstaltet Benefizfest

Flicken auf dem Kirchdach


Die Klettergruppe der Evangelischen Jugend der
Gemeinde klebt Flicken auf das Kirchdach.

Sicherheit muss sein. Gut angeseilt steigen Peter Likuski und Maximilian Theine auf das Dach der evangelischen Matthäuskirche am Brodhagen. Bei sich tragen sie Flicken so groß wie Bettlaken, die sie mit Panzerband auf das 50 Jahre alte Aluminiumdach kleben.

Mit der Aktion macht die Gemeinde darauf aufmerksam, dass bald etwas getan werden muss. „Man sieht dem Dach von außen nicht an, wo seine Schwächen liegen“, erklärt Dierk Panneke, Baukirchmeister der Gemeinde und damit verantwortlich für die Gebäude. Schon bald sieht man ein halbes Dutzend solcher Flicken. Das Dach ist alt geworden, das Aluminium ermüdet. An Regentagen drückt der Wind schon einmal Wasser in die Kirche. Stürme, wie zuletzt Kyrill, können ganze Aluminuium-Bahnen vom Dach reißen. Flicken bringt schon lange nichts mehr. Sicherheit muss schließlich sein.

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Eintritt in die evangelische Kirche

 

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