Kirche aktuell

Christel Weber wird am 2. April als Pfarrerin der Ev.-luth. Neustädter Mariengemeinde eingeführt

Hoffnung, Freude und Mut


Pfarrerin Christel Weber freut sich schon darauf, die Kanzel
der Neustädter Marienkirche betreten zu können.

Wenn Christel Weber am Sonntag, 2. April um 10 Uhr im Gottesdienst in der Neustädter Marienkirche durch Superintendentin Regine Burg eingeführt wird, dann ist sie die erste Pfarrerin in der über 700jährigen Geschichte der Gemeinde.

Christel Weber, Jahrgang 1961, ist verheiratet mit Pfarrer Karl-Edzard Buse-Weber und hat drei erwachsene Kinder. Sie hat Evangelische Theologie in Bethel, Marburg, Heidelberg und Hamburg studiert. Nach dem Vikariat in der Ev. Martinsgemeinde in Bottrop war sie nach ihrer Ordination als Pastorin in der Evangelischen Frauenhilfe tätig und teilte sich anschließend von 1991-1996 die Gemeindepfarrstelle in Bottrop-Eigen mit ihrem Mann, ehe sie in den folgenden 15 Jahren Gemeindepfarrerin der Ev.-Luth. Stephanus-Kirchengemeinde Borchen im Kirchenkreis Paderborn war.

Dabei hat sie in verschiedenen Gremien des Kirchenkreises Paderborn und der westfälischen Landeskirche mitgearbeitet und war mehrere Jahre als Gemeindeberaterin sowie als Autorin beim „Geistlichen Wort“ (WDR 5) tätig. Berufsbegleitend hat sie in Chicago/USA eine Fortbildung im Predigen mit Graduierung zum „Doctor of Ministry“ abgeschlossen. Nach Beendigung Ihres Pfarrdienstes in Borchen im Dez. 2014 wurde sie für die Arbeit an ihrer Promotion mit dem Thema „Prophetische Predigt“ bei Prof. Alexander Deeg an der Universität Leipzig beurlaubt.

Vor ihrer Einführung sprach Uwe Moggert-Seils mit der neuen Innenstadtpfarrerin.

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Vortrag zum Thema „Freiheit“ mit Annelie Buntenbach

Freiheit heißt auch Freiheit von Existenzangst


Annelie Buntenbach plädiert in der Johanniskirche für klare Grenzen
in der digitalisierten Arbeitswelt, Zugang zur Bildung und die Stärkung
der solidarischen Sozialversicherungssysteme.

Annelie Buntenbach, Mitglied im Geschäftsführenden Bundesvorstand des DGB, sprach am 7. März in der Johanniskirche zum Thema „Freiheit und Arbeit. Eine gewerkschaftliche Stimme.“ Es war nach den Vorträgen von Prof. Dr. Rüdiger Bittner und Prof. Dr. Regina Harzer die dritte Veranstaltung der Vortragsreihe des Kirchenkreises Bielefeld zum Reformationsjubiläum.

Freiheit und Arbeit sei kein einfaches Begriffspaar, ist die DGB-Frau überzeugt. Arbeit gehöre vielmehr in den Bereich der Notwendigkeit, denn ohne Arbeit gebe es keine Existenzgrundlage. „Freiheit heißt auch Freiheit von Existenzangst“, so Buntenbach.

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Tanzania Delegation 2017


Foto: Jens Reupohl

Am Sonntag, 26. Februar, wurde in der Apostelkirche eine Tanzania-Delegation von Superintendentin Regine Burg ausgesendet.

In der Zeit vom 4. bis 20. März reisen die fünf Mitglieder des Arbeitskreises Tanzania, Mathias Wemhöner (Vorsitzender des Arbeitskreises Tanzania), Susanne Schubring (Pfarrerin aus Eckardtsheim), Anja Maas (Übersetzerin), Werner Matthes (Prädikant und Mitglied des Arbeitskreises Tanzania) sowie Jolanta Baron-Borys (Mitglied des Arbeitskreises Tanzania) in den Partnerkirchenkreis Kusini und werden dort die fünf Gemeinden Lutindi, Mbangulu, Manka, Bungu und Tamota sowie das Lutindi Mental Hospital besuchen.

Neben zahlreichen Gottesdiensten und Besichtigungen der einzelnen Projekte der jeweiligen Gemeinden stehen Gespräche mit dem neuen Superintendenten und dem Partnerschaftsausschuss auf dem Programm.


LWL-Wanderausstellung zum Reformationsjubiläum im Historischen Museum Bielefeld

Luthers musikalische Erben


Wer kennt ihn nicht – den Weihnachtsklassiker „Ihr Kinderlein kommet“? Die wenigsten wissen jedoch, dass er in der heute bekannten Form aus Gütersloh stammt. Westfalen verfügt über ein vielfältiges kirchenmusikalisches Erbe. Mit der Wanderausstellung „Klang der Frömmigkeit. Luthers musikalische Erben in Westfalen“ widmet sich der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in Kooperation mit dem rock’n’popmuseum Gronau und mit Unterstützung der Evangelischen Kirche von Westfalen dem Einfluss der Reformation auf die Musik bis zur Gegenwart.
Die Reformation verbreitete sich durch Musik. Für Martin Luther war sie Mittel der Verkündigung, Geschenk Gottes und Medizin gegen das Böse. Lieder gaben der Gemeinde eine Stimme – und zwar nicht in der Liturgiesprache Latein, sondern allgemein verständlich auf Deutsch. Luthers Choräle sind heute Gesangbuchklassiker. Auch die reformierte Tradition maß der Musik einen besonderen Wert bei.
Die Ausstellung begibt sich auf die Suche nach dem Klang der frohen Botschaft. Sie behandelt in fünf Kapiteln die Themen: Reformation und Musik in Westfalen, Singebewegung, Instrumente, politische Instrumentalisierung des Liedes und Popmusik. Sie vermittelt multimedial Einblicke in die Geschichte der deutschsprachigen Kirchenmusik.

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Festgottesdienst zum 200-jährigen Bestehen des Evangelischen Kirchenkreises Bielefeld

„Dankbar. Vertrauen. Einfach frei“


Im Jahr 2017 feiert der Evangelische Kirchenkreis Bielefeld neben dem 500. Reformationsjubiläum auch das 200-jährige Bestehen des Kirchenkreises mit einem Festgottesdienst am Freitag, 3. Februar in der Neustädter Marienkirche. Der Gottesdienst stand unter dem Motto „Dankbar. Vertrauen. Einfach frei“. Die Predigt hielt Superintendentin Regine Burg.

Während des Festgottesdienstes wurden die von der Landeskirche gestifteten und von Präses Annette Kurschus signierten revidierten Lutherbibeln 2017 an alle Kirchengemeinden übergeben.

Bläser des Evangelischen Kirchenkreises Bielefeld gestalteten musikalisch den Gottesdienst mit Werken von Marc-Antoine Charpentier, Antonio Vivaldi u.a. Leitung und Orgel: Kreiskantorin Ruth M. Seiler.

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