Kirche aktuell

Kultur, Information, Essen und Trinken von 12 bis 17 Uhr

Israeltag rund um die Synagoge BEIT TIKWA


Die Synagoge BEIT TIKWA an der Detmolder Straße. Foto: Andy1982-Wikimedia

 

Am Sonntag, 20. Juni, findet ab 12.00 Uhr auf dem Gelände der Jüdischen Kultusgemeinde Bielefeld, Detmolder Straße 107, 33604 Bielefeld, ein Israeltag statt. Alle Interessierten erwartet ein vielfältiges Programm. Neben Informationen über das Land Israel gibt es ein offenes Singangebot hebräischer und jiddischer Lieder mit Alke & Mathis Bauer. Am Mittag gibt es koschere Würstchen zu essen, nachmittags Kaffee und Kuchen.

Um 13 Uhr und um 15 Uhr gibt es Gelegenheit, die Klanginstallation „selbstverständlich – mit leerstellen“ des Künstlers Marcus Beuter in der Synagoge zu hören. Zum Abschluss des Israeltags um 17 Uhr gibt Paul Yuval Adam, Kantor der Gemeinde, ein kleines Konzert. Den ganzen Tag über gibt es zudem ein eigenes Kinderprogramm.

Der Israeltag ist eine Kooperation der Jüdischen Kultusgemeinde, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, verschiedener Einzelakteure und der VHS Bielefeld. Die Teilnahme ist nur für Geimpfte, Genesene oder durch einen offiziellen Schnelltest (auf dem Gelände der Gemeinde möglich) negativ Getestete möglich.

 


Pandemiebedingt monatelang geschlossen

Kircheneintrittsstelle wieder geöffnet


Pfarrer Benjamin von Legat koordiniert die Arbeit der Eintrittstelle im Nicolaihaus.

 

Nachdem die Kircheneintrittsstelle der Evangelischen Kirche in Bielefeld im November 2020 coronabedingt geschlossen werden musste, ist sie ab sofort wieder dienstags von 12 bis 14 Uhr und donnerstags von 17 bis 19 Uhr geöffnet. Eine persönliche Terminansprache ist ebenfalls möglich, Ansprechpartner ist Pfarrer Benjamin von Legat, Tel. 0521 72823, E-Mail: kircheneintritt@kirche-bielefeld.de.

Wer (wieder) Mitglied der evangelischen Kirche werden will, kann dies neben den Gemeindepfarrämtern ohne großen Aufwand auch in der Kircheneintrittsstelle im Nicolaihaus, Altstädter Kirchstraße 12, 33602 Bielefeld, beantragen. Mit dem Kircheneintritt kann man Mitglied in der Kirchengemeinde in der Nachbarschaft oder in einer Wunschgemeinde werden. Weitere Informationen zum (Wieder-)Eintritt.

 


Niedrige Inzidenzwerte machen weitere Lockerungen möglich

Singen im Gottesdienst wieder möglich


Der Verzicht auf das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung steht noch aus. Dennoch freuen sich viele Gottesdienstteilnehmende auf den gemeinsamen Gesang.

 

Bielefeld, 15. Juni 2021. Nach vielen Monaten des Verzichts auf Gemeindegesang im Gottesdienst ist dies unter bestimmten Auflagen nun wieder möglich. Grund dafür sind die anhaltend niedrigen Inzidenzwerte unter 35, die ein wesentliches Element der evangelischen Gottesdienste wieder möglich machen: das gemeinsame Singen. Nach den Empfehlungen der Landeskirche und unter Beachtung der aktuellen Corona-Schutzverordnung ist das gemeinsame Singen in drei verschiedenen Varianten möglich. Welche davon angewendet wird, entscheiden die Gemeinden vor Ort.

Für Gottesdienste in geschlossenen Räumen muss danach neben einem Abstand von zwei Metern beim Singen eine FFP2-Maske getragen werden. Alternativ kann auch eine einfache medizinische Maske getragen werden, sofern ein negativer Testnachweis bzw. ein Nachweis einer Immunisierung vorliegt. Die dritte Möglichkeit ist, den Abstand untereinander auf 10 Quadratmeter zu erhöhen bei gleichzeitigem Tragen einer medizinischen Maske.

Einfacher ist das gemeinsame Singen bei Open-Air-Gottesdiensten. Hier ist Gemeindegesang unter freiem Himmel erlaubt, sofern ein Abstand von zwei Metern eingehalten wird und mindestens eine Alltagsmaske getragen wird.

 


Arbeitsplätze durch Beschäftigungsfonds gesichert

Über 22.000 Euro für Frauenhaus und Jugendwerkstatt


V.l.: Jörg Lüder (Vorsitzender des Sozialausschusses), Superintendent Christan Bald, Susan Grüner und Peter Wydany (Jugendwerkstatt), Beatrice Tappmeier und Charlotte Egidi (Frauenhaus) und Sozialpfarrer Matthias Blomeier.

 

Zwei Projekte erhielten jetzt durch den Beschäftigungsfonds des Kirchenkreises ihre Förderurkunden im Wert von rund 22.000 Euro für das Jahr 2020. Ziel ist es, Arbeitsplätze für soziale Projekte zu fördern, die von den Bielefelder Initiativen nicht weiter erhalten werden können. Das Bielefelder Spendenparlament wählte für das Jahr 2020 das Frauenhaus und die Jugendwerkstatt aus.

Der Bielefelder Beschäftigungsfonds finanziert sich ausschließlich durch Spenden und wurde vor 20 Jahren vom Kirchenkreis Bielefeld und seinen Gemeinden ins Leben gerufen. Bis heute wurden 128 Arbeitsstellen mit über einer halben Million Euro gefördert. Weitere Informationen und Spendenkonto hier.
 


Open-Air-Gottesdienste in der Waldkirche, in Dornberg und Jöllenbeck

Gottesdienste am Sonntag, 13. Juni 2021


 

Viele Gemeinden laden am Sonntag zu Präsenzgottesdiensten im Kirchraum oder digitalen Verkündigungsformaten ein. Zudem gibt es Open-Air-Gottesdienste in der Waterbör und in Dornberg um 10 Uhr. Einen Überblick über alle Gottesdienste gibt es hier.

Ein buntes Team von Ehren- und Hauptamtlichen aus CVJM und Kirchengemeinde gestaltet den jungen Gottesdienst "punkt6" am Sonntag um 18 Uhr vor der Jöllenbecker Marienkirche. Unter dem Motto „Come together!“ gibt es Musik von Band und Chor, ein alltagsrelevantes Thema, Anspiel, Interviews und Lobpreislieder; die Predigt hält Pfarrer Marcus Brünger. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich. Teilnehmen können maximal 120 Personen mit Abstand und unter den aktuellen Hygieneregeln (bitte eine medizinische Maske tragen). Platz vor der Marienkirche Jöllenbeck, Eickumer Str. 19. Hier geht’s zur Online-Anmeldung.

 


Teams der evangelischen Kirche in Bielefeld gut unterwegs

Halbzeit beim Stadtradeln


UPDATE 10. Juni 2021. Die Teams der evangelischen Kirche liegen zur Halbzeit beim Stadtradeln 2021 auf den vorderen Plätzen. Mit weitem Abstand auf Platz 1 liegt zur Zeit das Team aus Bethel mit über 37.000 Km bei 328 Radelnden (R). Im Kirchenkreis liegt das Team "Kirche im Bielefelder Norden" (R:34) auf Platz 17 von über 300 angemeldeten Teams, dicht dahinter auf Platz 23 (R:35) das Team der Evangelischen Jugend. Ebenfalls sehr gut unterwegs ist auf Platz 52 (R:18) das Team der Paulusgemeinde. Bei den Schulen liegt die Hans-Ehrenberg-Schule als Gymnasium der Evangelischen Kirche (R:53) auf Platz 11 knapp hinter dem Ratsgymnasium (R:96) auf Platz 11.

Bielefeld, 30. Mai. Am 31. Mai ist es wieder soweit, der dreiwöchige Wettbewerb STADTRADELN startet in Bielefeld. Wie immer geht es darum, 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Alle, die in der Stadt Bielefeld wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen, können beim STADTRADELN mitmachen. STADTRADELN ist eine Kampagne des Klima-Bündnisses, dem Netzwerk europäischer Kommunen in Partnerschaft mit indigenen Völkern, das lokale Antworten auf den globalen Klimawandel entwickelt.

Die Evangelische Jugend Bielefeld ist mit einem Team dabei. Jede und jeder ist eingeladen, dem Team beizutreten und gemeinsam viele Kilometer zu sammeln. Sie können online ins km-Buch eingetragen oder direkt über die STADTRADELN-App getrackt werden. Radelnde ohne Internetzugang können der lokalen STADTRADELN-Koordination wöchentlich die Radkilometer per Kilometer-Erfassungsbogen melden. Für registrierte Teilnehmende gibt es nach dem Aktionszeitraum eine siebentägige Nachtragefrist. Nachträge der Kilometer sind ebenfalls möglich, solange sie innerhalb des 21-tägigen Aktionszeitraums erradelt wurden.

Am besten gleich registrieren auf stadtradeln.de/bielefeld und dann dem Team „Evangelische Jugend Bielefeld“ beitreten.

 


Workshop der Erwachsenenbildung

Kommunikation als friedensstiftendes Prinzip


 

Zu einem besonderen Workshop lädt die Erwachsenenbildung im Kirchenkreis Bielefeld ein: „Was Du als Nächstes sagst, verändert Dein Leben – ein Kommunikationstraining der besonderen Art nach M. Rosenberg“. In diesem Workshop geht es darum zu erfahren, wie man Kommunikation als friedensstiftendes Prinzip nutzen kann. Er findet statt am Montag, 21. Juni von 18 bis 21 Uhr im Haus der Kirche, Markgrafenstr. 7 und kostet 20 Euro. Anmeldungen bitte über das Sekretariat der Erwachsenenbildung an Kerstin Wedekämper, 0521 5837-198, erwachsenenbildung@kirche-bielefeld.de. Gegebenenfalls findet der Workshop als Online-Seminar via ZOOM statt.

Referentin ist die Soziologin, Kommunikationstrainerin und Supervisorin Dr. Carolin Länger (Foto), die zudem Ausbilderin (CNVC) und seit 15 Jahren systemischer Coach ist.

 


Sechs Wochen lang für Besuche geschlossen

Haus der Kirche wieder geöffnet


Bielefeld, 3.6.2021. Das Haus der Kirche ist ab sofort für den Besuchsverkehr nach vorheriger Anmeldung und unter Beachtung der bekannten Hygieneregelungen wieder geöffnet. Besucherinnen und Besucher werden am Empfang abgeholt und können den vereinbarten Termin wahrnehmen. Sofern dieser länger als 15 Minuten dauert, wird ein vorheriger Test empfohlen, sofern keine Immunisierung vorliegt. Für angemeldete Personen ist die Nutzung der Tiefgarage ebenfalls wieder möglich.


In mehreren Etappen zur Entscheidung gekommen

Lydia-Gemeinde mit neuem Logo


Lange Jahre hat die Lydia-Gemeinde ihr bisheriges Logo als grafisches Zeichen für den Gemeindebrief und Briefkopf, für Plakate und die Homepage benutzt. "Das jetzige ist doch gut", haben manche gesagt, wiederum andere "endlich verändert es sich". Auch darum hat  das Presbyterium der Lydia-Gemeinde es sich bei der Entscheidung für ein neues Logo nicht leicht gemacht mit dem Entschluss, dass sie ein Logo benötigt, welches das Selbstverständnis der Gemeinde symbolisieren soll.

Es folgte ein langer und aufwendiger Prozess, beginnend mit einer Presbyteriumsklausur, der fachlichen Beratung durch das Referat Kommunikation im Kirchenkreis und der Beauftragung eines Öffentlichkeitsausschusses zur Erarbeitung und Durchführung eines Auswahlverfahrens für vier Grafikagenturen. Am Ende gab es eine breite Konsensentscheidung zur Auswahl des neuen Logos.

Der Entwurf des Bielefelder Grafikers Markus Diekmann zeigt die Johanniskirche, das Zentrum der Lydia-Gemeinde im Bielefelder Westen. Der Blick des Betrachters fällt vom Johanniskirchplatz auf den Kirchturm als weithin sichtbares Zeichen. Davor das Kirchenschiff mit der geöffneten Pforte – eine Einladung zum Gottesdienst, und damit zum Schöpfen aus den Quellen des Glaubens. Der moderne Anbau mit dem Glasfoyer steht für Offenheit und Transparenz, er eröffnet einen weiten Raum für Vielfalt, Schutz, Trost und Dialog. All dies geschieht in vielfältigen Veranstaltungen in allen Räumen. Altes und Neues sind miteinander verbunden und bewirken lernende und gastfreundschaftliche Begegnungen in der Stadt. Dafür steht die Lydia-Gemeinde, dafür steht sie mit dem Motto: „Alle Tage. Weiter Raum“.

 


Pfingstaktion der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde

Teststation und Blumenaktion


Bereits seit zwei Wochen gibt es auch am Evangelischen Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum am Brodhagen die Möglichkeit, sich schnelltesten zu lassen. In Kooperation mit der Stiftung Solidarität und den Maltesern wurde dort eine professionelle Teststation eröffnet. Die Tests erfolgen durch geschulte Mitarbeitende der Gemeinde und der Evangelischen Jugend. Am Samstag vor Pfingsten gibt es für alle, die sich testen lassen, zusätzlich einen pfingstlichen Blumengruß. Die Öffnungszeiten der Teststation sind mittwochs von 13 bis 19 Uhr, freitags von 7 bis 11 Uhr sowie 14 bis 18 Uhr und samstags 9 bis 13 Uhr. Zur Online-Anmeldung gelangen Sie hier.

 

 


Besonderes Angebot der Kirchengemeinde Martini-Gadderbaum

Spaziergang mit Pfingstgruß im Botanischen Garten


Am Pfingstsonntag lädt die Gemeinde Martini-Gadderbaum zu einem Spaziergang mit Pfingstgruß in den Botanischen Garten Bielefeld, Am Kahlenberg 16, ein. „Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt“ (Apg 2,4). Mit dieser Pfingstbotschaft aus der Apostelgeschichte sind Menschen aller Altersstufen zwischen 10.30 und 14.30 Uhr eingeladen zu Begegnung und Impuls. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

 


Geburtstagsfest der Kirche

Pfingstaktion der Versöhnungskirchengemeinde Jöllenbeck


Das "Bauteam" der Versöhnungskirchengemeinde Jöllenbeck.

Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes und wird vielerorts als „Geburtstag der Kirche“ gefeiert. Die Versöhnungskirchengemeinde hat dazu eine Mitmachaktion vom 15. bis 22. Mai in der Nähe des Marktplatzes Jöllenbeck gestartet. Unter dem Motto „Kirche hat Geburtstag – was ich ihr/mir wünsche…“ sind alle Menschen aus dem Bielefelder Norden herzlich eingeladen, Wünsche an die Kirche auf einer Papiertaube aufzuschreiben. „Wir wollen die Kirche in den Ort holen und sichtbar machen“, beschreibt Pfarrer Andreas Kersting die Aktion. „Äußern Sie gerne Ihre Gedanken und Wünsche. Die Kirchengemeinde greift diese für weitere Zukunftsüberlegungen auf.“, verspricht er.
Zentral im Herzen von Jöllenbeck hat ein Team von 16 Ehrenamtlichen einen großen Holzrahmen mit einer Kirchensilhouette am Kriegerdenkmal, Amtsstraße/Dorfstraße, aufgebaut. In einem Briefkasten vor Ort finden sich unbeschriebene Papiertauben und Schreibwerkzeug. In einem weiteren Briefkasten können beschriebene Tauben aus Papier eingeworfen werden. Weitere Tauben zum Beschriften finden sich in den Geschäften in Jöllenbeck oder auf der Homepage der Kirchengemeinde zum Download. Abends wird der Briefkasten geleert, die Tauben laminiert und über die Kirchensilhouette befestigt. So soll ein Himmel voller Tauben entstehen und die Kirche mit Gedanken und Statements umflutet werden.
Am Pfingstsonntag um 10 Uhr wird der gefüllte Holzrahmen Mittelpunkt des Open Air Gottesdienstes auf dem Parkplatz vor der Marienkirche sein. Aufgrund der aktuell noch hohen Inzidenzwerte ist ein Zugang nur mit vorheriger Anmeldung – entweder online über die Homepage oder telefonisch unter 05206-921221 – möglich.


Zukunftsprojekt auf der Kreissynode mit 2/3-Mehrheit beschlossen

Aufbruch 2035 – Miteinander Kirche sein


Online-Diskussion mit 100 Synodalen. V.r.: Wolfgang Roos-Pfeiffer, Superintendent Christian Bald und Synodalassessor Christoph Steffen.

 

Die Kreissynode, das höchste Leitungsgremium im Evangelischen Kirchenkreis Bielefeld, hat auf ihrer Tagung am 30. April das Zukunftsprojekt „Aufbruch 2035 – Miteinander Kirche sein“ beschlossen. „Die Herausforderungen zu Wandel und Veränderung für den Kirchenkreis“, so Superintendent Christian Bald, „sind vielfältig. Uns erscheinen die Herausforderungen so groß, dass wir ein Projekt für die nächsten knapp zwei Jahre entworfen haben.“
Über ein Jahr lang hatten Mitglieder aus verschiedenen Bereichen der Kirche ein Projekthandbuch entworfen, das auf der online stattgefundenen Kreissynode zur Diskussion stand. Aufgrund der mit dem Projekt verbundenen Veränderungsprozesse in allen Bereichen der kirchlichen Arbeit gab es dazu eine Reihe kritischer Stimmen. So vermissten einige Synodale eine fundierte theologische Grundlegung. Neben inhaltlichen Fragen gab es auch organisatorische Rückfragen, etwa zur Besetzung der Teilprojektgruppen in der ersten Analysephase des Projekts.
Wolfgang Roos-Pfeiffer, der zusammen mit Patrick Quack die Projektleitung hat, ging in der Diskussion auf die kritischen Rückmeldungen ein und versicherte, dass ein solches Projekt aus mehreren Phasen bestehe und alle inhaltlichen Bedenken wie Anregungen berücksichtigt würden. Dies sei, so Roos-Pfeiffer unmittelbar im Anschluss an die Synode, auch darum wichtig, um rund ein Drittel der Synodalen, die dem Projekt nicht zustimmen konnten bzw. sich enthalten hatten, im Laufe des Prozesses zu überzeugen und für den Veränderungsweg zu gewinnen.
Alle Informationen zum Zukunftsprojekt gibt es ab Mitte der Woche unter www.aufbruch2035.de

 




 
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