Kirche aktuell

Gottesdienst Heiligabend 2018 im Bielefelder Hauptbahnhof

Bahnhof Bethlehem


Foto: Sie alle laden ein zum Bahnhof Bethlehem (v.l.): Dechant Klaus
Fussy (Dekanat Bielefeld), Superintendent Christian Bald (Evangelischer
Kirchenkreis Bielefeld), Michael Geymeier (Heilsarmee), Matthias
Blomeier (Evangelisches Sozialpfarramt), Josephine Georgi (Bahnhofs-
mission), Marc Korbmacher (Diakonie für Bielefeld) und Ulrich Paus
(Caritas). Foto: Uwe Moggert-Seils

In diesem Jahr wird es wieder einen ökumenischen Gottesdienst um 18.30 Uhr im Bielefelder Hauptbahnhof geben; zudem wird zu einem gemeinsamen Essen eingeladen. Anschließend werden an alle Gäste gefüllte Weihnachtstüten als kleine Geschenke verteilt, die zuvor von evangelischen und katholischen Christen aus allen Bielefelder Gemeinden gepackt wurden.

Der erste Gottesdienst am Heiligen Abend im Hauptbahnhof fand im Jahr 2013 statt, damals von der Bielefelder Bahnhofsmission initiiert zusammen mit der Heilsarmee. Seit 2017 steht er unter dem Motto „Bahnhof Bethlehem“ und wird – nicht zuletzt aufgrund der stetig wachsenden Zahl der Besucher – veranstaltet von mehreren Institutionen und Einrichtungen. Laut Martin Nowosad vom Bielefelder Bahnhof gibt es bundesweit lediglich eine Hand voll weiterer Bahnhöfe, die ein solches Angebot zu Heiligabend anbieten.


Musikalischer Adventskalender


Bis zum 23. Dezember gibt es täglich eine Überraschung mit Musik und Kunst. Einfach auf den entsprechenden Stern klicken und genießen. Dort ist das aktuelle Tagesprogramm des Musikalischen Adventskalenders 2018 zu finden.

Zum Programm


Kirchenparlament beschließt Haushalt 2019 mit 13.3 Mio Euro

Gute Konjunktur hat Mehreinnahmen zur Folge


Die Synode tagte erstmals im Haus der Kirche.

Die Kreissynode des Evangelischen Kirchenkreises Bielefeld hat auf ihrer Tagung am Freitag, 7. Dezember 2018, den Haushalt für das kommende Jahr mit rund 13,3 Millionen Euro beschlossen. Die Synode mit seinen 123 Delegierten aus Kirchengemeinden und Diensten sowie berufenen Mitgliedern tagte erstmals im großen Saal im Haus der Kirche.

In seiner Haushaltsrede betonte Verwaltungsleiter Uwe Gießelmann, dass man sich über die konjunkturbedingten Mehreinnahmen von etwa 500 TSD Euro im Vergleich zum Vorjahr freue. Und das trotz der Tatsache, dass die Zahl der evangelischen Erwerbstätigen – und damit Kirchensteuerzahler – aufgrund der demografischen Entwicklung sinkt.

Ein Teil der Mehreinnahmen, knapp 100 TSD Euro, kommt demnach, so Gießelmann, über die bisher geplante Zuweisung hinaus unmittelbar den Gemeinden zugute. Zugleich machte der Verwaltungsleiter deutlich, dass ein Großteil der Mehreinnahmen zur Deckung der gestiegenen Personal- und Baukosten diene.

Im Zuge der Finanzberatungen ging Superintendent Christian Bald auch auf die Veränderungen im Bereich der Leitung der evangelischen Jugendarbeit im Kirchenkreis ein. Mit dem Eintritt in den Ruhestand von Synodaljugendpfarrer Thomas Wandersleb in der ersten Jahreshälfte 2019 wird diese Leitungsstelle nicht mehr mit einem Pfarrer bzw. einer Pfarrerin besetzt werden. Die entsprechenden Vorüberlegungen, so Bald, sind bereits zu Beginn dieses Jahres auf den Weg gebracht worden. Derzeit steht die entsprechende Stellenausschreibung im Internet.

Neben der zum Teil detailreichen Diskussion zu einigen Fragen der Finanzplanung standen Rechnungsprüfungsangelegenheiten sowie ein zusammenfassender Bericht der westfälischen Landessynode auf der Tagesordnung der Kreissynode, die nach gut zweieinhalb Stunden endete.


Kirchenmusik

So klingt die Adventszeit


Einen Vorgeschmack auf den klingenden UK-Adventskalender
bieten (v. li.) Orgel-Dozent Ulrich Hirtzbruch, Tim Weigardt,
Bläser-Dozentin Monika Hofmann, Benjamin Gruchow und
Referentin Sabine Bennecke. Foto: leg

Von Anke von Legat

Der UK-Online-Adventskalender diesmal ganz anders: Studierende der Kirchenmusikhoch-
schule in Herford zeigen an den 24 Tagen bis Heiligabend ihr musikalisches Können – und auch sonst noch einige verblüffende Fähigkeiten

Vor der Kamera steht eine Handvoll junger Frauen und Männer, die mit toternster Miene in der Luft herumfuchteln. Kein Ton ist zu hören; nur lautlos, mit überdeutlichen Lippenbewegungen, sprechen sie offenbar einen Text. Aber welchen?

Wer das herausfinden möchte, sollte in den neuen Internet-­Adventskalender schauen, den UK gemeinsam mit der Hochschule für Kirchenmusik in Herford produziert hat. 24 musikalische Türchen haben die Studierenden selbst aufgenommen – und dabei allem Anschein nach viel Spaß gehabt.

• Das erste Türchen des musikalischen UK-Adventskalenders öffnet sich am 1. Dezember auf www.unserekirche.de oder unter youtube.com/user/unserekirche.

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Start am 1. Advent

Adventskalender - Adventsgeschichte zum Hören


Mit einer Fortsetzungs-Adventsgeschichte zum Hören startet am 1. Dezember 2018 auf adventskalender.
evangelisch.de der gemeinsame Adventskalender von evangelisch.de, chrismon.de und ekd.de. Die Geschichte handelt von „Romy und Julius“, die Weihnachten nicht wieder alleine verbringen wollen und sich so beim Speed-Dating am ersten Dezember treffen.
 
Der renommierte Hörfunk- und Theaterautor Rainer Dachselt (u. a. Hessischer Rundfunk, Fliegende Volksbühne) hat mit den Erlebnissen von „Romy und Julius“ eine humorvolle und nachdenkliche Adventsgeschichte geschrieben. Der Schauspieler und Sprecher Helge Heynold hat den Text eingelesen. Die einzelnen Geschichten sind mit kurzen animierten Illustrationen untermalt, die Animations-Filmemacherin Wunna Winter exklusiv für den Kalender erstellt hat.
 
Interessenten, die auf adventskalender.evangelisch.de den Adventskalender abonnieren, bekommen in der Adventszeit täglich einen Link zum jeweiligen Kapitel der Geschichte gemailt.


 

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