Kirche aktuell

Kirchentags-Ruf vom Turm der Altstädter Nicolaikirche


In einem kleinen Video spielen Bielefelder Bläserinnen und Bläser den Kirchentagsruf in der Kirche und vom Turm der Altstädter Nicolaikirche zum dritten Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt 2021. Eine Aktion vom Landesausschuss Westfalen des Deutschen Evangelischen Kirchentags. Weitere Infos auch auf der Facebook-Seite


Immer mehr Corona-Schnelltestzentren in Kirchengemeinden

Johanniter im Gemeindehaus Jöllenbeck


Regionalverbandspfarrer der Johanniter Jürgen Michel (l.), Dr. Sevda Brown und Aykut Aydinel (beide Johanniter). Foto: Johannes West

Innerhalb weniger Wochen nehmen immer mehr Bielefelder Kirchengemeinden ihre Verantwortung im Stadtteil wahr, mit Corona-Schnelltest-Angeboten für die Menschen da zu sein. In Zusammenarbeit mit der Stiftung Solidarität und den Maltesern oder – wie in Jöllenbeck – mit den Johannitern. Gemeindepfarrer Jürgen Michel, zugleich Johanniter-Pfarrer, nutzte den kurzen Dienstweg, um eine professionelle Station im Gemeindehaus an der Marienkirche einzurichten. In der Schwagerstraße 14 können sich Bürgerinnen und Bürger wochentags von 8 bis 16:30 Uhr kostenlos testen lassen, samstags von 9 bis 15 Uhr. Die Termine für die Schnelltests in Jöllenbeck können online vereinbart werden.


Lydia-Gemeinde mit zahlreichen Angeboten

Kirchentag digital und regional


Am kommenden Donnerstag beginnt der dritte Ökumenische Kirchentag unter dem Motto "schaut hin". Aufgrund der Pandemie findet er nicht in Präsenzform in Frankfurt statt, sondern mit zahlreichen digitalen Angeboten. Alle Infos unter www.oekt.de

Doch nicht nur digital, sondern auch regional ist in Bielefeld einiges los. Die Lydiagemeinde und die Evangelische Jugendarbeit laden dazu ein, einige Kirchentagsveranstaltungen gemeinsam zu erleben und sich miteinander auszutauschen. Am Samstag, 15. Mai findet um 10 Uhr eine digitale Bibelarbeit mit Dr. Marlene Crüsemann statt unter dem Motto "Sichtbare Liebe. 1. Johannes 4,11-21". Den Zoom-Link dazu und die Einladung zum Austausch untereinander gibt es auf www.lydia-bielefeld.de

Auf dem Kirchplatz vor der Johanniskirche gibt es ebenfalls am Samstag von 12 bis 17 Uhr Angebote der Evangelischen Jugend – natürlich unter Einhaltung der aktuellen Bestimmungen. So können mit Blick auf die Menschen im Stadtteil Kleinigkeiten abgeholt und Nachbarn vor die Tür gestellt, Grußpostkarten in Corona-Zeiten verfasst oder mit einem Quiz das eigene Recycling-Wissen getestet werden.

 


Offener Brief an Familienminister Joachim Stamp

Bedarfsorientierte Notbetreuung in Kitas ist hochproblematisch


Melanie Hoffmann ist Geschäftsführerin der 28 evangelischen Kitas

Seit gut einer Woche ist die bundesweite „Corona Notbremse“ in Kraft. Die im Infektionsschutzgesetz verankerten Regeln sollen damit auch in den Kindertageseinrichtungen angewendet werden. Die Folge ist, dass aufgrund der aktuellen Infektionszahlen in Bielefeld nur eine Notbetreuung von Kindern möglich ist, deren Eltern die Betreuung nicht selbst sicherstellen können und bei Kindern, die aus verschiedenen Gründen auf eine Betreuung in der Kita angewiesen sind. Die Abwägung und Verantwortung für die Entscheidung, ob eine Betreuung in der Kita in Anspruch genommen wird, verbleibt in der Familie.

Melanie Hoffmann, Geschäftsführerin der 28 evangelischen Kitas mit über 2000 Kindern in Trägerschaft des Kirchenkreises Bielefeld: „Breite Ausnahmeregelungen führen jedoch dazu, dass zu viele Kinder die Einrichtungen besuchen. In der ersten Woche waren es rund 50 Prozent der Kinder. Aufgrund von zahlreichen Elternrückmeldungen befürchten wir, dass der Bedarf ab dieser Woche steigen wird.“ Aus zahlreichen Gesprächen mit den Kita-Leitungen weiß Hoffmann, dass auch viele Eltern mittlerweile an ihrer Belastungsgrenze angekommen sind und berichtet, dass alle Mitarbeitenden ihr Bestes geben, um die Eltern zu entlasten und den Kindern einen stabilen Halt zu ermöglichen.

Für die kommenden Wochen ist die Sorge in den Kitas groß, dass die Inzidenzwerte nicht hinreichend sinken werden, wenn zugleich der Kita-Betrieb während der „bedarfsorientierten Notbetreuung“ in solchem Umfang erfolgt. Aus diesem Grund ist jetzt auch ein Brandbrief der evangelischen Kitas an den Kinder- und Familienminister des Landes NRW, Dr. Joachim Stamp, verfasst worden.

Ein weiterer Grund der Sorge sei, so Melanie Hoffmann, dass sich „die Kita-Mitarbeitenden seit über einem Jahr den wachsenden Gefahren einer Infektion aussetzen, da während der Arbeit mit den Kindern nur selten Masken verwendet werden können. Diese Gefahr wird tagtäglich durch neue Infektionsfälle in den Kitas bestätigt und regelmäßige Quarantäneanordnungen mit Gruppen- oder Einrichtungsschließungen sind die Folge.“ Zwar haben nahezu 80 Prozent der Mitarbeitenden in den evangelischen Kitas bereits die erste Impfung erhalten, der volle Impfschutz durch die zweite Impfung ist bisher jedoch kaum gegeben. Hinzu kamen die Verunsicherungen wegen der Diskussion um den AstraZeneca Impfstoff. Die Mitarbeitenden müssen sich täglich mit den emotionalen Belastungen der Familien auseinandersetzen und sind selbst an ihrer Belastungsgrenze angelangt.“

„Nur durch gemeinsame Anstrengungen der Kitas, der Arbeitgeber und der Eltern können die Inzidenzwerte in Schach gehalten und Infektionen vermieden werden“ resümiert Hoffmann. Sofern es die Art der Arbeit ermöglicht, sollten Arbeitgeber die Eltern unterstützen, so dass diese nicht zusätzlichen Druck erfahren. „Wir danken allen Eltern, die alternative Betreuungsformen finden oder, wenn sie auf die Kita angewiesen sind, nur symptomfreie und regelmäßig getestete Kinder in die Kitas schicken.“ Die Kitas, so die Geschäftsführerin weiter, trügen ihren Teil durch umfangreiche Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen, getrennte Gruppenbetreuung und weitestmögliche Vermeidung von Kontakten zu Dritten bei. Daher die dringende Bitte der Kitas um Unterstützung an alle Beteiligten – Politik, Arbeitgeber und Eltern, damit „weiterhin eine verlässliche Notbetreuung zum Wohle der Kinder sichergestellt werden kann.“

 


Zukunftsprojekt auf der Kreissynode mit 2/3-Mehrheit beschlossen

Aufbruch 2035 – Miteinander Kirche sein


Online-Diskussion mit 100 Synodalen. V.r.: Wolfgang Roos-Pfeiffer, Superintendent Christian Bald und Synodalassessor Christoph Steffen.

 

Die Kreissynode, das höchste Leitungsgremium im Evangelischen Kirchenkreis Bielefeld, hat auf ihrer Tagung am 30. April das Zukunftsprojekt „Aufbruch 2035 – Miteinander Kirche sein“ beschlossen. „Die Herausforderungen zu Wandel und Veränderung für den Kirchenkreis“, so Superintendent Christian Bald, „sind vielfältig. Uns erscheinen die Herausforderungen so groß, dass wir ein Projekt für die nächsten knapp zwei Jahre entworfen haben.“
Über ein Jahr lang hatten Mitglieder aus verschiedenen Bereichen der Kirche ein Projekthandbuch entworfen, das auf der online stattgefundenen Kreissynode zur Diskussion stand. Aufgrund der mit dem Projekt verbundenen Veränderungsprozesse in allen Bereichen der kirchlichen Arbeit gab es dazu eine Reihe kritischer Stimmen. So vermissten einige Synodale eine fundierte theologische Grundlegung. Neben inhaltlichen Fragen gab es auch organisatorische Rückfragen, etwa zur Besetzung der Teilprojektgruppen in der ersten Analysephase des Projekts.
Wolfgang Roos-Pfeiffer, der zusammen mit Patrick Quack die Projektleitung hat, ging in der Diskussion auf die kritischen Rückmeldungen ein und versicherte, dass ein solches Projekt aus mehreren Phasen bestehe und alle inhaltlichen Bedenken wie Anregungen berücksichtigt würden. Dies sei, so Roos-Pfeiffer unmittelbar im Anschluss an die Synode, auch darum wichtig, um rund ein Drittel der Synodalen, die dem Projekt nicht zustimmen konnten bzw. sich enthalten hatten, im Laufe des Prozesses zu überzeugen und für den Veränderungsweg zu gewinnen.
Alle Informationen zum Zukunftsprojekt gibt es ab Mitte der Woche unter www.aufbruch2035.de

 


„Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder“

Video Bielefelder Kirchenmusiker:innen zum Sonntag Kantate


Der kommende Sonntag Kantate ist einer der ganz wichtigen Tage für die Kirchenmusik. Überall wird zu diesem Sonntag, dessen Psalm aufruft „Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder“, seit jeher in vielfältiger Weise in Gottesdiensten und Konzerten musiziert.
Wie fast alles, so ist auch die Kirchenmusik in Corona-Zeiten sehr eingeschränkt. Dennoch haben alle Kirchenmusiker und Kirchenmusikerinnen Bielefelds samt den ehrenamtlichen Musizierenden aus den Chören und Ensembles trotz Pandemie nicht aufgehört, mit ihrem Spielen und Singen, in kleinsten Gruppen, in Online-Formaten oder unter freiem Himmel die Ehre Gottes zu verkündigen und den Menschen mit ihrer Musik Freude und Trost zu bringen.
Da in diesem Jahr der Sonntag Kantate (wieder) nicht mit Präsenzveranstaltungen begangen werden kann, wurde spontan die Idee geboren, einen musikalischen Video-Gruß zu erstellen, der die Vielfalt der Bielefelder Kirchenmusik auch zu Corona-Zeiten widerspiegelt.
Mit dem musikalischen Gruß einher geht die Bitte um Spenden für die Kirchenmusik der beteiligten Gemeinden, die auch zu Corona-Zeiten durchaus Ausgaben haben. In der Regel können diese jedoch aufgrund der Pandemie nicht durch Kollekten oder Konzerteintritte gedeckt werden. Eine Spendenbescheinigung (bitte Namen und Adresse angeben) wird auf Wunsch gerne zugesendet.


Spendenkonto: Kirchenkreis Bielefeld
IBAN DE42 3506 0190 2006 6990 68
Verwendungszweck: Kirchenmusik W504C

 


Kreissynode Bielefeld startet Zukunftsprojekt

Aufbruch 2035 – Miteinander Kirche sein


Fotomontage / Theologische Universität Kiel

Am Freitag, 30. April, fand eine Sondersynode des höchsten Leitungsgremiums der evangelischen Kirche in Bielefeld statt. Die rund 130 Delegierten haben über das Entwicklungsprojekt „Aufbruch 2035 – Miteinander Kirche sein“ beraten, das in rund einjähriger Vorbereitungszeit einen Zukunftsprozess der evangelischen Kirche in Bielefeld auf den Weg bringen wird. Das Projekt wird sich mit allen Fragen und Themen des Kirche-Seins beschäftigen. Ob Mitgliederentwicklung, Finanzen oder Personal – der Leitgedanke ist der, nicht von bestehenden Strukturen her zu denken, sondern konsequent vom Auftrag her und den damit verbundene Aufgabenstellungen.

Hauptrednerin der online stattfindenden Tagung war Prof. Dr. Uta Pohl-Patalong. Die Kieler Theologieprofessorin für Praktische Theologie ist eine bundesweit ausgewiesene Expertin, wenn es um Fragen der Kirchenentwicklung geht. Den Vortrag mit dem Titel „Kirche gestalten – wie die Zukunft gelingen kann“ können Sie hier nachlesen.


Neue Regelungen aufgrund der Notbremse

Haus der Kirche für Besucher:innen geschlossen


Zeitgleich mit der Einführung der Notbremse in der Stadt Bielefeld am 20. April werden auch im Haus der Kirche alle öffentlichen Veranstaltungen bis auf weiteres abgesagt. Es ist für den Besucherverkehr entsprechend geschlossen. Die Schließung gilt auch für alle Mitarbeitenden des Kirchenkreises, die ihren Arbeitsplatz nicht im Haus der Kirche haben sowie für alle haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden der Kirchengemeinden und Einrichtungen. Die Tiefgarage ist für diese Personengruppen geschlossen. Der Zugang ist nur noch zum Empfang bzw. zu Raum B 014 für Zwecke des Postverkehrs (einschließlich Übergabe/Austausch von Dokumenten) möglich. Die aktuellen Regelungen für Besuche im Haus der Kirche finden Sie hier.

 


Hilfsprojekte des Gustav-Adolf-Werks unterstützt durch Konfirmand:innengabe

Du sollst nicht verloren gehen!


 

In vielen Bielefelder Gemeinden ist es üblich, dass junge Menschen vor ihrer Konfirmation mit der sogenannten „Konfirmandengabe“ gebeten werden, Hilfsprojekte zu unterstützen. Sie werden durch das Gustav-Adolf-Werk (GAW), das protestantische Minderheitskirchen und deren Hilfsprojekte unterstützt, jedes Jahr neu ausgewählt. Das diesjährige Motto lautet: Du sollst nicht verloren gehen. Aufgrund der Pandemie und den damit verbundenen besonderen Herausforderungen für die Konfirmationsfeiern sind bislang fast alle Konfirmationen in Bielefeld in den Spätsommer verlegt worden. Daher machen wir an dieser Stelle auf die beiden diesjährigen Hilfsprojekte aufmerksam. Zum einen sollen geflüchtete Kinder und Jugendliche durch die Hilfsorganisation der Griechisch-Evangelischen Kirche unterstützt werden. Zum anderen gehen die Spenden an das Schutzhaus der Diakonie für benachteiligte Kinder in Litauen. Weitere Infos zu den beiden Projekten mit eindrücklichen Videos gibt es auf der Internetseite des GAW.


Fotorallye der evangelischen Jugendarbeit im Stadtteil

Allein und doch zusammen


„Allein und doch zusammen“. Unter diesem Motto erkundet die Kinder- und Jugendarbeit der Lydia-Gemeinde mit einer Fotorallye jetzt den Bielefelder Westen. Jugendreferent Heiner Wöhning: "Hier bei uns im Stadtteil gibt es einiges zu entdecken, was man vielleicht nicht auf den ersten Blick wahrnimmt. Mit ganz unterschiedlichen Fotorallyes wollen wir uns auf kleine Entdeckungstouren begeben.“ Das Angebot ist eine Alternative, um den Kindern und Jugendlichen während der Pandemie in Kontakt zu bleiben. In unregelmäßigen Abständen wird jeweils montags eine neue Fotorallye auf der Internetseite www.jugend-lydia.de veröffentlicht. Kommenden Montag, 19. April, startet die erste Rallye, für deren Lösung vierzehn Tage Zeit bleibt. Unter allen richtigen Antworten der aktuellen Rallye wird ein Spielepaket im Wert von 50 Euro verlost – mit der freien Wahl, ob es Kinder-, Familien- oder Erwachsenspiele sein sollen.

 


Freiwillige Tests für Mitarbeitende und Kinder ab Montag, 12. April

Weiterhin eingeschränkter Betrieb in Kitas


Bielefeld, 9. April 2021. Auch für die evangelischen Kitas im Kirchenkreis Bielefeld gilt laut Informationen des Familienministeriums NRW ab Montag, 12. April: Die Kindertagesbetreuung in Nordrhein-Westfalen bleibt bis auf weiteres im eingeschränkten Regelbetrieb. Sie wird von einem umfassenden Testangebot begleitet. Allen Kindern und Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung werden landesseitig Selbsttests zur Verfügung gestellt. Die Kinder werden zu Hause von den Eltern getestet. Die Anwendung der Selbsttests erfolgt auf freiwilliger Basis. Denn, so das Familienministerium im Informationsschreiben: Die Testmöglichkeit ist neben den weiterhin strikt einzuhaltenden Hygienemaßnahmen und den Impfungen der Beschäftigten ein weiterer wichtiger Baustein, um den Gesundheits- und Infektionsschutz weiter zu erhöhen. Die Vorlage eines Testergebnisses ist für die Aufnahme der Beschäftigung bzw. für die Wahrnehmung des Betreuungsangebotes keine Voraussetzung.

 


Erste Anlaufstelle im Evangelischen Kirchenkreis Bielefeld startet

Gemeindehaus wird Schnelltest-Station


Eingang zum Gemeindehaus in Schildesche

Das Gemeindehaus der Stiftskirchengemeinde Schildesche wird eine Schnelltest-Station. Die Schnelltests auf das Coronavirus (SARS-CoV-2) werden vom Malteser Hilfsdienst in Zusammenarbeit mit der Stiftung Solidarität durchgeführt. Das Gemeindehaus muss dabei nicht betreten werden, die Testungen werden durch ein geöffnetes Fenster an der Johannisstraße durchgeführt. Die Ergebnisermittlung geschieht vor Ort (PoC-Test), das Ergebnis wird nach ca. 15 Minuten mitgeteilt. Einmal in der Woche ist für alle Bürgerinnen und Bürger (ab 12 Jahren) ein Schnelltest kostenfrei.

Termine können über die Homepage der Stiftung Solidarität vereinbart werden. Erste Termine sind für Mittwoch, 7. April vormittags und Donnerstag, 8. April nachmittags, freigeschaltet. Das Gemeindehaus der Stiftskirchengemeinde Schildesche ist in der Johannisstr. 13, 33611 Bielefeld. Parkmöglichkeiten bestehen auf dem Kirchplatz an der Stiftskirche.

 




 
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