Kirche aktuell

Trauercafé im Begegnungszentrum in der Kreuzstraße

Sonntags gemeinsam Kaffeetrinken


 

Ein Ort zum Reden, Lachen, Weinen und Trösten ist das monatliche Offene Trauercafé. Der nächste Termin ist am Sonntag, den 1. August 2021. Von 15 bis 17 Uhr sind alle Menschen in Trauer, die nicht alleine ihren Sonntagskaffee trinken möchten, in das Begegnungszentrum in der Kreuzstraße 19a eingeladen. Erfahrene ehrenamtliche Mitarbeitende spenden Trost oder hören einfach nur zu.

Auch das Offene Trauercafé findet unter den gewohnten Abstands- und Hygieneregeln statt. Zur Zeit ist eine Anmeldung dafür erforderlich. Anmeldung und weitere Informationen bei Silvia Skorzenski im Begegnungszentrum Kreuzstraße unter Telefon 0521 988 92-440.



Als Evangelische Kirche von Westfalen rufen wir dazu auf, die Opfer der Unwetterkatastrophe durch Spenden zu unterstützen. Die Diakonie RWL hat dazu ein zentrales Spendenkonto eingerichtet: Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. – Diakonie RWL, BIC: GENODED1DKD

IBAN: DE79 3506 0190 1014 1550 20

Stichwort: Hochwasser-Hilfe

Link zur "Spendenaktion Hochwasseropfer" des Diakonischen Werks Rheinland-Westfalen-Lippe >>


Weitere Kita-Projekte folgen in den kommenden Wochen

Deutsche Bank-Mitarbeiter unterstützen Kita Sonnenstrahl


Kita-Leiterin Corinna Nolte (4.v.r.) freut sich über den Team-Einsatz und die Spende der Deutschen Bank (v.l.): Julius Wilde Markus Köthe, Anja Noack, Martin Wilde, Benjamin Eimterbrink, Anja und Melanie Lücke.

Innerhalb der „Social Days“, dem konzernweiten Programm der Deutschen Bank zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements ihrer Mitarbeiter, unterstützte ein Team der Deutschen Bank Bielefeld jetzt die Evangelische Kindertageseinrichtung „Sonnenstrahl“ bei der Neugestaltung des Außengeländes und übergab zusätzlich eine Spende in Höhe von 900 Euro für dessen Neugestaltung.

Anja Noack von der Deutschen Bank in Bielefeld: „Wir engagieren uns gern ehrenamtlich für diese Einrichtung, da die Jungen und Mädchen hier auf Augenhöhe gefordert und gefördert werden und dank des tollen Engagements der Erzieher eine unvergessliche Kita-Zeit verbringen. Heute packen wir gern bei der Verschönerung des Außengeländes an, damit die Kids den Sommer vorwiegend im Freien an ihren neuen Spielgeräten verbringen können.“

 


Sommertour der Kinderrockband zusammen mit Radio Bielefeld

Randale in evangelischen Kitas


Sommertour der Kinderrockband Randale zusammen mit Radio Bielefeld. Foto: Kita.

 

In gleich mehreren evangelischen Kitas war die Kinderrockband Randale in den vergangenen Tagen zu Mini-Konzerten unterwegs. So wie oben im Bild in der Stifts-Kita in Schildesche oder auch im Evangelischen Familienzentrum „Die Kinderbrücke“ Nach einem langen Kita-Jahr voller Einschränkungen und Entbehrungen durch die Corona-Pandemie war dies ein besonderes Highlight. Überall fieberten die Kinder dem Auftritt entgegen und konnten es kaum erwarten.

So auch bei den Kindern der Kinderbrücke. Endlich war es soweit. Im Garten wurde die Band mit lauten „Randale, Randale“-Rufen begrüßt. Beim Lied von den Tiernamen, dem Einhornlied oder dem Song vom Zähneputzen wurde fröhlich mitgesungen und getanzt. Wie im Flug verging die halbe Stunde mit Randale - und Schwupps mussten sie sie schon wieder zu ihrem nächsten Kita-Auftritt ziehen lassen. Die Tage danach haben die Kinder noch von dem Konzert geschwärmt: „Ich fand das Singen toll!“ oder „mir haben die T-Shirts gefallen!“,„das Steinlied war super!“,„das Einhornlied war voll toll!“ und vor allem „es war so schön, dass sie für uns gesungen haben!“.

 


Waldkirche Waterbör ist beliebtes Ausflugsziel am Sonntag

Gottesdienst mit Gesang unter freiem Himmel


Die Waldgottesdienste in der Waterbör finden noch bis Ende August sonntags um 10 Uhr statt.

 

Die Wetterprognose sagte für Sonntagmorgen Regen voraus. Stattdessen schien die Sonne bei angenehmen 18 Grad. Sicher auch ein Grund dafür, dass sich schon früh die Bankreihen füllten und alle Besucher:innen – coronaconform – einen Platz im Halbrund der Waldkirche Waterbör unterhalb des Hermannsweges fanden.

An diesem Sonntag hatten sich auch 15 Bläserinnen und Bläser des CVJM Posaunenchors Altenhagen-Milse unter Leitung von Martina Künsting auf den Weg gemacht, um den Gottesdienst musikalisch zu begleiten. Die etwa 100 Besucherinnen und Besucher dankten mit kräftigem Gesang, der aufgrund der niedrigen Inzidenzwerte ohne Tragen einer Maske möglich war.

In seiner Predigt ging Superintendent Christian Bald auf den Regenbogen ein und ermutigte die Gottesdienstbesucher:innen: „Offen sein für das Segensversprechen Gottes – das ist eine ganz wunderbare Umschreibung für das, was Glauben eigentlich meint. Im Glauben bin ich offen und frei, dem Segensversprechen Gottes zu folgen, mehr Leben zu wagen, mehr Liebe zu wagen, und so ein leuchtendes Glied zu sein in Gottes farbenfroher Welt.“

 


Autorenlesung im Evangelischen Familienzentrum Pusteblume

Henne Hildegard war zu Besuch


Aufmerksam lauschen die Kinder während der Lesung der Autorin. Foto: Privat

Bereits zum zweiten Mal war die Kinderbuchautorin und Illustratorin Deike Buller jetzt im Haus Pusteblume, dem Evangelischen Familienzentrum in der Feldstraße, zu Gast. Ihr neues Buch „Henne Hildegard – die Reise zum schönsten Bauernhof der Welt“ widmet sich dem Thema Nachhaltigkeit und gibt Einblick in das Hühnerleben.

Deike Buller, Sonderpädagogin und Heilerziehungspflegerin aus Bielefeld, illustriert liebevoll selber ihre Bilderbücher. Den Vorschulkindern im Haus Pusteblume las sie aus ihrem neuen Buch vor und erklärte zugleich den Kindern, wie ihr Buch entstanden ist. Als zertifizierter Buchkindergarten bietet die Kita Pusteblume regelmäßig Autorenlesungen an.


Niedrige Inzidenzwerte machen weitere Lockerungen möglich

Singen im Gottesdienst wieder möglich


Der Verzicht auf das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung steht noch aus. Dennoch freuen sich viele Gottesdienstteilnehmende auf den gemeinsamen Gesang.

 

UPDATE 25. Juni: Bei Open-Air-Gottesdiensten kann angesichts der konstant niedrigen Inzidenzwerte und unter Einhaltung der Abstandsregelungen ohne Alltagsmaske gesungen werden.

15. Juni. Nach vielen Monaten des Verzichts auf Gemeindegesang im Gottesdienst ist dies unter bestimmten Auflagen nun wieder möglich. Grund dafür sind die anhaltend niedrigen Inzidenzwerte unter 35, die ein wesentliches Element der evangelischen Gottesdienste wieder möglich machen: das gemeinsame Singen. Nach den Empfehlungen der Landeskirche und unter Beachtung der aktuellen Corona-Schutzverordnung ist das gemeinsame Singen in drei verschiedenen Varianten möglich. Welche davon angewendet wird, entscheiden die Gemeinden vor Ort.

Für Gottesdienste in geschlossenen Räumen muss danach neben einem Abstand von zwei Metern beim Singen eine FFP2-Maske getragen werden. Alternativ kann auch eine einfache medizinische Maske getragen werden, sofern ein negativer Testnachweis bzw. ein Nachweis einer Immunisierung vorliegt. Die dritte Möglichkeit ist, den Abstand untereinander auf 10 Quadratmeter zu erhöhen bei gleichzeitigem Tragen einer medizinischen Maske.

Einfacher ist das gemeinsame Singen bei Open-Air-Gottesdiensten. Hier ist Gemeindegesang unter freiem Himmel erlaubt, sofern ein Abstand von zwei Metern eingehalten wird und mindestens eine Alltagsmaske getragen wird.

 


Acht Wochen lang mit umfangreichem Programm

Sommervariationen in der Innenstadt


 

An diesem Wochenende beginnen die Sommervariationen der drei Innenstadtgemeinden und des Evangelischen Stadtkantorats. Die insgesamt 33 geistlich-musikalischen Angebote finden an verschiedenen Orten statt und gehen bis zum 22. August. Einen Überblick über alle Veranstaltungen, Orte und Zeiten finden Sie hier.

Samstag 26. Juni: „Orgel-Marktmusik“ in der Altstädter Nicolaikirche um 12.05 Uhr: Vierhändige Orgelmusik von Wolfgang Amadeus Mozart und Franz Schubert. An der großen Beckerath-Orgel: Dariia Lytvishko (Herford) und Martin Rieker.

Sonntag, 27. Juni um 10.30 Uhr: Open-Air-Gottesdienst an der Altstädter Nicolaikirche im Altstädter Kirchpark mit Taufen. Auftakt des Kirchensommers mit der Predigtreihe. „Du bist!“.

Am darauffolgenden Wochenende (3. und 4. Juli) werden die Marktmusiken und Predigtreihe ergänzt um die „Abendgedanken“ um 18 Uhr in der Altstädter Nicolaikirche und den 41. „Bielefelder Orgelsommer“ in der Neustädter Marienkirche und der Altstädter Nicolaikirche, jeweils sonntags um 18 Uhr.

 


Pandemiebedingt monatelang geschlossen

Kircheneintrittsstelle wieder geöffnet


Pfarrer Benjamin von Legat koordiniert die Arbeit der Eintrittstelle im Nicolaihaus.

 

Nachdem die Kircheneintrittsstelle der Evangelischen Kirche in Bielefeld im November 2020 coronabedingt geschlossen werden musste, ist sie ab sofort wieder dienstags von 12 bis 14 Uhr und donnerstags von 17 bis 19 Uhr geöffnet. Eine persönliche Terminansprache ist ebenfalls möglich, Ansprechpartner ist Pfarrer Benjamin von Legat, Tel. 0521 72823, E-Mail: kircheneintritt@kirche-bielefeld.de.

Wer (wieder) Mitglied der evangelischen Kirche werden will, kann dies neben den Gemeindepfarrämtern ohne großen Aufwand auch in der Kircheneintrittsstelle im Nicolaihaus, Altstädter Kirchstraße 12, 33602 Bielefeld, beantragen. Mit dem Kircheneintritt kann man Mitglied in der Kirchengemeinde in der Nachbarschaft oder in einer Wunschgemeinde werden. Weitere Informationen zum (Wieder-)Eintritt.

 


Arbeitsplätze durch Beschäftigungsfonds gesichert

Über 22.000 Euro für Frauenhaus und Jugendwerkstatt


V.l.: Jörg Lüder (Vorsitzender des Sozialausschusses), Superintendent Christan Bald, Susan Grüner und Peter Wydany (Jugendwerkstatt), Beatrice Tappmeier und Charlotte Egidi (Frauenhaus) und Sozialpfarrer Matthias Blomeier.

 

Zwei Projekte erhielten jetzt durch den Beschäftigungsfonds des Kirchenkreises ihre Förderurkunden im Wert von rund 22.000 Euro für das Jahr 2020. Ziel ist es, Arbeitsplätze für soziale Projekte zu fördern, die von den Bielefelder Initiativen nicht weiter erhalten werden können. Das Bielefelder Spendenparlament wählte für das Jahr 2020 das Frauenhaus und die Jugendwerkstatt aus.

Der Bielefelder Beschäftigungsfonds finanziert sich ausschließlich durch Spenden und wurde vor 20 Jahren vom Kirchenkreis Bielefeld und seinen Gemeinden ins Leben gerufen. Bis heute wurden 128 Arbeitsstellen mit über einer halben Million Euro gefördert. Weitere Informationen und Spendenkonto hier.
 


Sechs Wochen lang für Besuche geschlossen

Haus der Kirche wieder geöffnet


Bielefeld, 3.6.2021. Das Haus der Kirche ist ab sofort für den Besuchsverkehr nach vorheriger Anmeldung und unter Beachtung der bekannten Hygieneregelungen wieder geöffnet. Besucherinnen und Besucher werden am Empfang abgeholt und können den vereinbarten Termin wahrnehmen. Sofern dieser länger als 15 Minuten dauert, wird ein vorheriger Test empfohlen, sofern keine Immunisierung vorliegt. Für angemeldete Personen ist die Nutzung der Tiefgarage ebenfalls wieder möglich.


In mehreren Etappen zur Entscheidung gekommen

Lydia-Gemeinde mit neuem Logo


Lange Jahre hat die Lydia-Gemeinde ihr bisheriges Logo als grafisches Zeichen für den Gemeindebrief und Briefkopf, für Plakate und die Homepage benutzt. "Das jetzige ist doch gut", haben manche gesagt, wiederum andere "endlich verändert es sich". Auch darum hat  das Presbyterium der Lydia-Gemeinde es sich bei der Entscheidung für ein neues Logo nicht leicht gemacht mit dem Entschluss, dass sie ein Logo benötigt, welches das Selbstverständnis der Gemeinde symbolisieren soll.

Es folgte ein langer und aufwendiger Prozess, beginnend mit einer Presbyteriumsklausur, der fachlichen Beratung durch das Referat Kommunikation im Kirchenkreis und der Beauftragung eines Öffentlichkeitsausschusses zur Erarbeitung und Durchführung eines Auswahlverfahrens für vier Grafikagenturen. Am Ende gab es eine breite Konsensentscheidung zur Auswahl des neuen Logos.

Der Entwurf des Bielefelder Grafikers Markus Diekmann zeigt die Johanniskirche, das Zentrum der Lydia-Gemeinde im Bielefelder Westen. Der Blick des Betrachters fällt vom Johanniskirchplatz auf den Kirchturm als weithin sichtbares Zeichen. Davor das Kirchenschiff mit der geöffneten Pforte – eine Einladung zum Gottesdienst, und damit zum Schöpfen aus den Quellen des Glaubens. Der moderne Anbau mit dem Glasfoyer steht für Offenheit und Transparenz, er eröffnet einen weiten Raum für Vielfalt, Schutz, Trost und Dialog. All dies geschieht in vielfältigen Veranstaltungen in allen Räumen. Altes und Neues sind miteinander verbunden und bewirken lernende und gastfreundschaftliche Begegnungen in der Stadt. Dafür steht die Lydia-Gemeinde, dafür steht sie mit dem Motto: „Alle Tage. Weiter Raum“.

 


Pfingstaktion der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde

Teststation und Blumenaktion


Bereits seit zwei Wochen gibt es auch am Evangelischen Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum am Brodhagen die Möglichkeit, sich schnelltesten zu lassen. In Kooperation mit der Stiftung Solidarität und den Maltesern wurde dort eine professionelle Teststation eröffnet. Die Tests erfolgen durch geschulte Mitarbeitende der Gemeinde und der Evangelischen Jugend. Am Samstag vor Pfingsten gibt es für alle, die sich testen lassen, zusätzlich einen pfingstlichen Blumengruß. Die Öffnungszeiten der Teststation sind mittwochs von 13 bis 19 Uhr, freitags von 7 bis 11 Uhr sowie 14 bis 18 Uhr und samstags 9 bis 13 Uhr. Zur Online-Anmeldung gelangen Sie hier.

 

 


Zukunftsprojekt auf der Kreissynode mit 2/3-Mehrheit beschlossen

Aufbruch 2035 – Miteinander Kirche sein


Online-Diskussion mit 100 Synodalen. V.r.: Wolfgang Roos-Pfeiffer, Superintendent Christian Bald und Synodalassessor Christoph Steffen.

 

Die Kreissynode, das höchste Leitungsgremium im Evangelischen Kirchenkreis Bielefeld, hat auf ihrer Tagung am 30. April das Zukunftsprojekt „Aufbruch 2035 – Miteinander Kirche sein“ beschlossen. „Die Herausforderungen zu Wandel und Veränderung für den Kirchenkreis“, so Superintendent Christian Bald, „sind vielfältig. Uns erscheinen die Herausforderungen so groß, dass wir ein Projekt für die nächsten knapp zwei Jahre entworfen haben.“
Über ein Jahr lang hatten Mitglieder aus verschiedenen Bereichen der Kirche ein Projekthandbuch entworfen, das auf der online stattgefundenen Kreissynode zur Diskussion stand. Aufgrund der mit dem Projekt verbundenen Veränderungsprozesse in allen Bereichen der kirchlichen Arbeit gab es dazu eine Reihe kritischer Stimmen. So vermissten einige Synodale eine fundierte theologische Grundlegung. Neben inhaltlichen Fragen gab es auch organisatorische Rückfragen, etwa zur Besetzung der Teilprojektgruppen in der ersten Analysephase des Projekts.
Wolfgang Roos-Pfeiffer, der zusammen mit Patrick Quack die Projektleitung hat, ging in der Diskussion auf die kritischen Rückmeldungen ein und versicherte, dass ein solches Projekt aus mehreren Phasen bestehe und alle inhaltlichen Bedenken wie Anregungen berücksichtigt würden. Dies sei, so Roos-Pfeiffer unmittelbar im Anschluss an die Synode, auch darum wichtig, um rund ein Drittel der Synodalen, die dem Projekt nicht zustimmen konnten bzw. sich enthalten hatten, im Laufe des Prozesses zu überzeugen und für den Veränderungsweg zu gewinnen.
Alle Informationen zum Zukunftsprojekt gibt es ab Mitte der Woche unter www.aufbruch2035.de

 




 

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