Kirche aktuell

Online-Abende zum Hören, Sehen und Miteinander Austauschen - in der Tradition der Salons

Lydias Salonabende


Bild: Carl Schweninger jr "Salon" (Ausschnitt)

Die Lydia-Kirchengemeinde lädt ein zu fünf Abende zum Hören, Sehen und Miteinander Austauschen - in der Tradition der Salons.

Den Aufschlag macht am 22. Januar 2021 von 19.30 Uhr bis 20.15 Uhr ein Abend über „Literarische Salons“. Es werden die Tradition der Literarischen Salons und einige der Frauen vorgestellt, die diese Salons unterhielten.

Ein literarischer Salon war ein zumeist privater gesellschaftlicher Treffpunkt für Diskussionen, Lesungen oder musikalische Veranstaltungen seit dem 18. bis zum 20. Jahrhundert hinein. Neben literarischen und sonstigen künstlerischen Salons gab es auch politische und wissenschaftliche Salons. Vor allem Frauen, oft adeliger Herkunft, betätigten sich als Gastgeberinnen und wurden in dieser Eigenschaft Salonnière genannt (Wikipedia).

Da Präsenzveranstaltungen in der Kirche derzeit nicht möglich sind, findet der Salonabend online auf der Internetplattform ZOOM statt. Dazu ist es nötig, dass Sie sich bis zum 21. Januar per E-Mail hier anmelden: heike.koch@kirche-bielefeld.de. Es wird nach der Anmeldung ein Link zugesendet, mit dem man teilnehmen kann.

Weitere Salonabende sind am 5. Februar, 26. Februar, 12. März und 16. April 2021 jeweils von 19.30 Uhr bis 20.15 Uhr.
 


Verlängerung des Lockdowns bis Ende Januar

Gottesdienste online – viele Kirchen geöffnet


Die Stiftskirche in Schildesche ist bis Ende Januar auch am Sonntagnachmittag geöffnet.

 

Mit Beginn des Lockdowns vor Weihnachten haben die evangelischen Kirchengemeinden in Bielefeld auf Präsenz-Gottesdienste verzichtet und auf Online-Angebote umgestellt. Die notwendigen Beschlüsse dazu hatten alle Gemeinden durch ihre Leitungsgremien (Presbyterien) entsprechend der Kirchenordnung der Evangelischen Kirche von Westfalen gefasst. Mit der Verlängerung der pandemiebedingten Einschränkungen zu Beginn dieser Woche bis Ende Januar hat Superintendent Christian Bald die Gemeinden gebeten, trotz bestehender guter Sicherheitskonzepte „bis zum Ende des Monats Januar auf Gottesdienste in Präsenz zu verzichten.“ In Abstimmung mit der Landeskirche gibt der Superintendent die „dringende Empfehlung weiter und bitte Sie im Gespräch mit Ihren Presbyterien entsprechend zu beschließen.“


Am kommenden Sonntag wird es von vielen Gemeinden wieder entsprechende Online-Angebote geben. Einen Überblick gibt es hier. Neu ist ein digitales Format der Neustädter Mariengemeinde. Dort wird es über eine Internet-Plattform zum ersten Mal einen „Zoom-Gottesdienst“ geben – ein Gottesdienst, der nicht vorher aufgenommen wird, sondern live (per Telefon oder auf dem digitalen Bildschirm) stattfindet.


Neben den „normalen“ Öffnungszeiten ist die Stiftskirche in Schildesche im Januar auch sonntags nachmittags von 15 bis 18 Uhr für Besucher geöffnet. Bis Ende Januar werden die Weihnachtsbäume mit der Krippe und dem Herrnhuter Stern zu sehen sein, zusätzlich besteht die Möglichkeit, eine Kerze anzuzünden. Ehrenamtlich Mitarbeitende stehen für Gespräche und Fragen zur Verfügung. Einen aktuellen Überblick über geöffnete Kirchen finden Sie ebenfalls hier.

 


Rückblick: Weihnachten 2020 in Bielefeld

Bahnhofsmission war Heiligabend für Menschen da


Mitarbeitende der Bahnhofsmission bereiteten nach Aussage vieler Gäste die „weltbesten Brötchen“ zu.

 

Das zurückliegende Weihnachtsfest war in vielerlei Hinsicht ein besonderes. Neben dem Verzicht auf Präsenz-Gottesdienste konnten auch viele andere Formate von Kirche und Diakonie nicht in der geplanten Form stattfinden. So auch der Bahnhof Bethlehem am Heiligabend im Hauptbahnhof mit einem ökumenischen Gottesdienst, gemeinsamem Essen der Gottesdienstbesucher und Ausgabe von Weihnachtsgeschenktüten.
Die ehrenamtlich Mitarbeitenden der Bahnhofsmission und ihre Träger, die Diakonie für Bielefeld und der Caritasverband Bielefeld, machten aus diesem Umstand das Beste. Die Bahnhofsmission wurde außer der Reihe am Heiligen Abend geöffnet, um an die über 130 Gäste an diesem besonderen Tag ein „Weihnachtsfrühstück to go“ und eine Geschenktüte auszuteilen. Natürlich alles unter strengen Auflagen im Rahmen der Corona-Schutzverordnung.
Zuvor waren alle erreichbaren Flächen der Bahnhofsmission vollgestellt mit Geschenktüten, Brötchenkisten und Lebensmitteln, die dank der großzügigen Unterstützung vieler Bielefelder ausgegeben werden konnten. Neben 400 Brötchen am Heiligabend schenkte die Bäckerei Pollmeier und Lechtermann den Gästen der Bahnhofsmission an den beiden Weihnachtsfeiertagen zudem frische Schnittbrötchen in der Filiale im Hauptbahnhof. Während der drei Öffnungsstunden am Heiligen Abend in der Bahnhofsmission folgte ein Gast auf den Anderen – über 120 Weihnachtstüten mit Lebensmitteln fanden allein hier dankbare Abnehmer. Und die 400 Brötchen reichten gerade aus, um auch noch den letzten verspäteten Nachzügler zu versorgen.

 


Mit der Jahreslosung aus Lukas 6,36 wünschen wir

ein frohes und gutes neues Jahr 2021!


 

Zum Jahreswechsel bieten einige Gemeinden im Evangelischen Kirchenkreis Bielefeld Online-Gottesdienste und Andachten an. Im "zentralen" Onlinegottesdienst am Altjahresabend in der Neustädter Marienkirche hält Superintendent Christian Bald die Predigt. Kirchenmusik: Andreas Post (Tenor), Robin Stüwe (Trompete), Ruth M. Seiler (Orgel).


Aktion von Brot für die Welt seit über 30 Jahren

Brot statt Böller - an Silvester Freude teilen


 

Unter dem Motto "Brot statt Böller" ruft Brot für die Welt zum Jahreswechsel zu Spenden auf. Allein in Deutschland wurden in den vergangen Jahren zu Silvester mehr als 100 Millionen Euro für Feuerwerk ausgegeben. Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, Silvester lieber leiser zu begehen und auf Raketen und Knallfrösche zu verzichten. Dieses Jahr ist der Verkauf von Feuerwerk aufgrund der Corona-Pandemie verboten.

Geht ein Teil des gesparten Geldes an Brot für die Welt, können davon zum Beispiel Projekte zum Kampf gegen Hunger unterstützt werden. Obwohl heute rund um den Globus genügend Lebensmittel erzeugt werden, hungert jeder achte Mensch. Die Aktion „Brot statt Böller“ blickt auf eine über 30-jährige Tradition zurück. Erstmals sammelte die evangelische Kirchengemeinde Bargteheide (Schleswig-Holstein) 1981 unter diesem Motto Spenden für Brot für die Welt.

Hier geht's direkt zum Online-Spendenportal.

 


Infos zu Weihnachtsgottesdiensten ab Mitte der Woche

Menschen schützen und seelsorglich begleiten


Bielefeld. 13.12.2020.  Bund und Länder haben am heutigen Sonntag über das weitere Vorgehen in der Coronakrise beraten. Demnach soll es ab Mittwoch bis zum 10. Januar einen harten Lockdown in Deutschland geben, um die Infektionszahlen zu senken. Was dies genau für Gottesdienste an Weihnachten bedeutet, werde das Bundes-Innenministerium Anfang der Woche mit den Kirchen klären, teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Sonntag mit. Vorerst sollten Gottesdienste aber unter strengen Hygienekonzepten fortgesetzt werden können, so die Kanzlerin. 
Superintendent Christian Bald: „Ich weiß, dass die momentane Situation angesichts der großen Verantwortung insbesondere für die Presbyterien und unsere Gemeinden eine große Belastung ist. Der Krisenstab des Kirchenkreises wird das weitere Vorgehen beraten und dann unmittelbar die aktualisierten Empfehlungen kommunizieren. Ich gehe davon aus, dass dies wegen noch laufender Abstimmungsprozesse in unserem Land zwischen evangelischer und katholischer Kirche mit der Staatskanzlei voraussichtlich erst ab Mitte der Woche möglich sein wird.“
Dem Krisenstab, so Bald, ist sehr daran gelegen, möglichst bald gute und klare Orientierung zu geben: „Ich bin froh, wie verantwortungsvoll in den Gemeinden geplant und gehandelt wird. Alle wollen, dass die Weihnachtsbotschaft die Menschen erreicht und stärkt, und alle wollen, dass Menschen geschützt und nicht gefährdet werden. Menschenleben zu gefährden wäre ein Widerspruch zur Botschaft des Festes, das wir feiern wollen und werden. Ganz gleich, ob mit Präsenz-Gottesdiensten oder ohne.“ Auf jeden Fall, so Bald weiter, bleibe es elementarer kirchlicher Auftrag, Menschen gerade in dieser Zeit auf vielfältige Weise seelsorglich zu begleiten.

 

 




– Regeln für Besucher –

Haus der Kirche geöffnet


Besuche im Haus sind jedoch nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Dies gilt für Einzelpersonen ebenso wie für Gruppen, die im Haus der Kirche tagen. Unter Beachtung der allgemeinen Hygieneregeln sind alle Besucherinnen und Besucher des Hauses gehalten, sich am Empfang zu melden und ihre Kontaktdaten (Rückverfolgungsmöglichkeit bei eventueller Corona-Infektion) zu hinterlegen. Die erfassten personenbezogenen Daten werden datenschutzgerecht aufbewahrt und nach vier Wochen vernichtet
Auch die Parkplätze in der Tiefgarage können genutzt werden können, sofern genügend Platz besteht. Dies kann vorher – bei der Terminanfrage – geklärt werden. Alle Informationen zum Aufenthalt im Haus der Kirche finden Sie auf dem Merkblatt „Besucherregeln“.


 
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