Vorbereitet wurde er von Studierenden gemeinsam mit den Hauptamtlichen aus der Katholischen Hochschulgemeinde Bielefeld (KHG), Hanna Hartmann, Referentin für Bildung, Soziales und Öffentlichkeitsarbeit, KHG-Pfarrer Lars Hofnagel sowie Ulrich Melzer, Pfarrer im Evangelischen Kirchenkreis Bielefeld.
Anhand von Texten, Musik und einer Auslegung von Johannes 21 widmete sich der Gottesdienst dieser Frage: Wann reicht es, wann reiche ich? So war im Untertitel für den Gottesdienst dann auch zu lesen: Ich bin genug. Was ich zum Leben brauche, wird mit gereicht und jede/r reicht, auch jenseits eigenen Versagens oder dem Druck, immer mehr zu leisten.
Dieser Zuspruch wurde am Ende des Gottesdienstes auch als Angebot an die Studierenden erfahrbar gemacht: Man konnte sich einzeln segnen lassen, als spürbares Zeichen, für Gott immer schon „genug“ zu sein.

