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Klimagerechtigkeit und die Arbeit von Brot für die Welt

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Bielefeld, 7. September. Die zunehmenden Hitzewellen, brennende Wälder und Überschwemmungen haben in den letzten Jahren gezeigt, wie verletzlich wir in Europa angesichts der Klimakrise sind. Sie betrifft uns alle, aber ihre Folgen treffen uns unterschiedlich hart. Die Länder des Globalen Südens, die am wenigsten zur Klimakrise beigetragen haben, tragen die viel größere Last. Somit ist die Klimakrise auch eine Gerechtigkeitskrise – sowohl in Bezug auf uns folgende Generationen als auch für Menschen, die jetzt schon stark unter klimabedingten Katastrophen leiden.

 

Bei dem Vortrag am Donnerstag, 14. September um 19 Uhr im Gemeindehaus der Stiftskirchengemeinde Schildesche, Johannisstr. 13, wird es darum gehen, wie sich Brot für die Welt für mehr Klimagerechtigkeit einsetzt. Es wird besprochen, was vermehrte Extremwetterereignisse wie zum Beispiel Wirbelstürme und Überschwemmungen für die Menschen in Ländern des Südlichen Afrika bedeuten. Es wird ein Einblick gegeben, wie sich die Menschen vor Ort zusammen mit Brot für die Welt dafür einsetzen, mit den Folgen des Klimawandels umzugehen. Nach dem Vortrag wird es Raum für Fragen und Gespräch geben.

Referentin des Abends ist Petra Aschoff. Sie war als Referentin für das Südliche Afrika bei Brot für die Welt in Berlin tätig und gestaltete die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen in Mosambik und Angola. Sie ist ehrenamtliches Vorstandsmitglied im Koordinierungskreis Mosambik e.V. Der Eintritt ist frei.

 

 

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