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Otto-Hermann Eisenhardt gestorben

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Bielefeld, 8. September. Otto-Hermann Eisenhardt, langjähriges Mitglied im Presbyterium der Versöhnungsgemeinde und im Kreissynodalvorstand, ist kurz nach Vollendung seines 73. Geburtstages gestorben.

 

„Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht;

es hat Hoffnung und Zukunft gebracht;

es gibt Trost, es gibt Halt in Bedrängnis, Not und Ängsten,

ist wie ein Stern in der Dunkelheit.“

 

Von 1992 bis zuletzt ist er engagiertes Mitglied der Leitungsgremien unserer Kirche in Bielefeld gewesen, zunächst in der Kirchengemeinde Vilsendorf, seit 2016 für die vereinigte Versöhnungs-Kirchengemeinde Jöllenbeck. Seit 2012 hat er auch im Kreissynodalvorstand (KSV) des Evangelischen Kirchenkreises Bielefeld mitgearbeitet. Auf seine ruhige, zugleich bescheidene und klare Weise hat er die gute Nachricht vom Kommen Gottes zu den Menschen vertreten. Besondere Schwerpunkte seiner Arbeit in Jöllenbeck waren die Öffentlichkeitsarbeit, sowie der Aufbau der Kindertageseinrichtung „Hand in Hand“ in Vilsendorf, zu deren „Gründungsvätern“ er gehörte.

Bei seiner Vorstellungsrede 2020 zur Wiederwahl in den KSV sagte er: „Darum ist mir besonders wichtig, gemeinsam und auf Augenhöhe unterwegs zu sein in unserer Kirche: Gemeinden und Dienste und als verbindendende Dienstleister die Verwaltung und der KSV. Das gilt umso mehr bei den kommenden schmerzhaften Einschnitten durch schwindende Mitgliederzahlen, weniger Personal und knappere Budgets in den nächsten Jahren: auf Augenhöhe und miteinander arbeiten, nicht von oben herab – damit alle mitkommen können und keiner zurückbleibt.“

 

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