Mitarbeitende der Deutschen Bank von links: Sven Caspari, Dennis Marlich, Rolf Breitensträter, Joachim Herfort, Chantal Janske, Sascha Gerke, Daniel Minz, Stefan Weiß, Sven Hohberg; vorne Karin Quakernack (Kita-Leitung) und Oliver Kötting.
Daniel Minz von der Deutschen Bank in Bielefeld: „Wir engagieren uns gern ehrenamtlich für die Einrichtung, da sie den jüngsten Menschen unserer Gesellschaft eine unbeschwerte Kitazeit ermöglicht. Die Mädchen und Jungen bekommen hier ausreichend Raum für Förderung auf Augenhöhe und liebevolles Wachstum. Im Außenbereich gibt es aktuell eine Menge zu tun, daher freuen wir uns sehr, bei den Instandhaltungsarbeiten zu unterstützen.“
Die Mitarbeitenden der Deutschen Bank sind persönlich vor Ort und helfen bei allen anfallenden Arbeiten. Sie schleifen Holz-Reitpferde und Spielgeräte ab und streichen diese neu an, füllen Sand auf, gestalten die große Spielfläche TÜV-gerecht und bereiten den Untergrund mit Rindenmulch auf. Darüber hinaus beschneiden sie Büsche und bauen ein neues Spielgerät auf. „Die Kita Milse ist aus unserer Stadt nicht mehr wegzudenken, denn sie leistet einen enorm wichtigen Beitrag zur Förderung der frühkindlichen Entwicklung. Hier sind alle Kinder willkommen, unabhängig von Nationalität, Religion oder Kultur – das finden wir toll und freuen uns, bei der Verschönerung des Außenbereichs anzupacken“, ergänzt Daniel Minz. Die Spende der Deutschen Bank kommt der Finanzierung benötigter Materialien wie Rindenmulch, Farben sowie des Spielgerätes und der allgemeinen Projektunterstützung zugute.
In der Evangelische Kita Milse sind derzeit 79 Kinder im Alter von einem Jahr bis zum Schuleintritt in vier verschiedenen Gruppen. Ein Schwerpunkt ist die frühkindliche Sprachbildung: Seit September 2020 ist die Einrichtung mit dem „Gütesiegel Buchkindergarten“ zertifiziert, denn das Vorlesen und Betrachten von Bilderbüchern sowie das gemeinsam darüber ins Gespräch kommen mit den Kindern ist ein wesentlicher Baustein des Kita-Alltags. Darüber hinaus ist den Pädagoginnen und Pädagogen die inklusive Arbeit mit behinderten und nicht behinderten Kindern ein besonderes Anliegen.

