In seinem Bericht hob Christian Bald hervor, was aus seiner Perspektive für die Zukunft der Kirche besonders wichtig ist: „Auf dem gemeinsamen Weg gilt es aufeinander zu hören und aufeinander zuzugehen, Vertrauen auszubauen und die eigenen Motive zu hinterfragen.“ So könne der „Aufbruch 2035“ gelingen und neben dem Traditionellen und Bewährten auch Neues für die evangelische Kirche der Zukunft wachsen.
Auf der Agenda der Synode standen neben der Wiederwahl des Superintendenten auch thematische Workshops, die Verleihung von Zertifikaten für Ehrenamtskoordinator:innen durch Simone Osterhaus vom Kompetenzzentrum Ehrenamt der Westfälischen Landeskirche sowie eine Synodalbeauftragung für Geschlechtergerechtigkeit.
Nachdem das Thema Geschlechtergerechtigkeit hauptamtlich nicht weitergeführt werden konnte, hat sich eine Gruppe ehrenamtlich Mitarbeitender bereit erklärt, an diesem wichtigen Thema weiterzuarbeiten. Die Synode anerkannte dieses Engagement und hat Prof. Dr. Heidemarie Winkel die entsprechende Synodalbeauftragung erteilt.
Weitgehende Einmütigkeit herrschte schließlich auch im Blick auf Beschlüsse zur Revision der Kirchenordnung.
Den Bericht des Superintendenten für die Kreissynode finden Sie hier,

