Gießelmann zu seiner Kandidatur als Präsident: „Ausschlaggebend für meine Zusage war letztlich der Blick auf die Gesamtsituation und die Herausforderungen, vor denen die Kirche, die Diakonie und die kirchliche Wohnungswirtschaft stehen. Wir wissen, dass in Zukunft viele Gebäude nicht mehr finanzierbar sind. Sich in diesem komplexen Aufgabenfeld zu vernetzten und gemeinsam Lösungen zu finden, halte ich für existenziell.“
Daher spricht sich Gießelmann für neue Umnutzungs- und Nachnutzungskonzepte von kirchlichen Gebäuden aus, auch wenn dies vielen Verantwortlichen in Gemeinden schwer falle. Denn für ihn sei Stillstand in der Kirche kein Zukunftsmodell, sondern mit jeder neuen Idee „kann euch etwas Neues in einer Gemeinde wachsen. Deshalb liegt mir die Vernetzung von Wohnungswirtschaft, Kirche und Diakonie besonders am Herzen.“
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